Panorama [2016.11.06]
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Katalogzettel
| Titel | Panorama [2016.11.06] |
| Titelzusatz |
Nachbar Ungarn |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Horowitz, Nina [Moderation]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2016.11.06 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Gesellschaft ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-12455_04 E52-11409 |
Information
Inhalt
"Panorama" widmet sich dieses Mal den Nachwirkungen des Ungarischen Volksaufstandes im Herbst 1956. Die Bilder, die die "Wochenschau" damals von den dramatischen Kämpfen und dem darauf
folgenden Flüchtlingsstrom machten, gingen um die Welt.
Fünf Jahre nach der Niederschlagung des Aufstandes besuchte Heinz Fischer-Karwin das Grenzgebiet. Am Eisernen Vorhang fand er verlassene Dörfer und Grenzbewohner, die den Kontakt zu ihren Nachbarn und Verwandten in Ungarn völlig verloren hatten.
Die streng bewachte Grenze wurde aber auch zur Fremdenverkehrsattraktion. Sogar japanische und amerikanische Urlauber kamen extra ins Burgenland, um den Eisernen Vorhang aus nächster Nähe zu sehen, wie ein "Österreich-Bild" aus dem Jahr 1977 zeigt.
Und Heinz Epler begleitete für den "Inlandsreport" österreichische Einkaufstouristen, die auch schon vor der Wende 1989 die Vorteile des ungarischen Gulasch-Kommunismus für sich nutzen wollten.
folgenden Flüchtlingsstrom machten, gingen um die Welt.
Fünf Jahre nach der Niederschlagung des Aufstandes besuchte Heinz Fischer-Karwin das Grenzgebiet. Am Eisernen Vorhang fand er verlassene Dörfer und Grenzbewohner, die den Kontakt zu ihren Nachbarn und Verwandten in Ungarn völlig verloren hatten.
Die streng bewachte Grenze wurde aber auch zur Fremdenverkehrsattraktion. Sogar japanische und amerikanische Urlauber kamen extra ins Burgenland, um den Eisernen Vorhang aus nächster Nähe zu sehen, wie ein "Österreich-Bild" aus dem Jahr 1977 zeigt.
Und Heinz Epler begleitete für den "Inlandsreport" österreichische Einkaufstouristen, die auch schon vor der Wende 1989 die Vorteile des ungarischen Gulasch-Kommunismus für sich nutzen wollten.