Panorama [2017.04.23]
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Katalogzettel
| Titel | Panorama [2017.04.23] |
| Titelzusatz |
Maschinen aus! |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Horowitz, Nina [Moderation]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2017.04.23 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Gesellschaft ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-11425 |
Information
Inhalt
Was sind die Auswirkungen, wenn eine Fabrik zusperrt? Was macht das mit dem Leben der Menschen, die eben dort gearbeitet haben? Darum geht es in zwei eindrucksvollen Reportagen, die "Panorama? diesmal zeigt.
"Die Arbeitslosen von Wilhelmsburg? oder "Eine Kleinstadt zwischen Bangen und Hoffen? heißt die erste Geschichte. Peter Huemer hat sie 1974 für die Sendung "Teleobjektiv? gestaltet. Und es ging eben um die menschlichen, wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen, nachdem ein privater Gießereibetrieb
zusperren musste.
Heidi Lackner und Robert Gordon haben 2002 einen "Schauplatz? über die Schließung des Semperit-Reifenwerks in Traiskirchen gemacht. Ab dem 1. August standen in der Semperit nach über hundert Jahren die Maschinen still, weil der deutsche Mutterkonzern "Continental? die Produktion nach Rumänien verlegt hat.
Die Zukunft schaute für viele Semperitler nicht so gut aus. Denn die meisten von ihnen waren Pendler, die
in kleinen Dörfern gelebt haben, wo es weit und breit kaum Arbeitsplätze gab.
"Die Arbeitslosen von Wilhelmsburg? oder "Eine Kleinstadt zwischen Bangen und Hoffen? heißt die erste Geschichte. Peter Huemer hat sie 1974 für die Sendung "Teleobjektiv? gestaltet. Und es ging eben um die menschlichen, wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen, nachdem ein privater Gießereibetrieb
zusperren musste.
Heidi Lackner und Robert Gordon haben 2002 einen "Schauplatz? über die Schließung des Semperit-Reifenwerks in Traiskirchen gemacht. Ab dem 1. August standen in der Semperit nach über hundert Jahren die Maschinen still, weil der deutsche Mutterkonzern "Continental? die Produktion nach Rumänien verlegt hat.
Die Zukunft schaute für viele Semperitler nicht so gut aus. Denn die meisten von ihnen waren Pendler, die
in kleinen Dörfern gelebt haben, wo es weit und breit kaum Arbeitsplätze gab.