Heimat Fremde Heimat [2018.12.09]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Heimat, fremde Heimat
Katalogzettel
| Titel | Heimat Fremde Heimat [2018.12.09] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Lenglinger, Stefan [Moderation]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2018.12.09 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Politik Österreich ; Migration ; Minderheiten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-11536 |
| Gesamtwerk/Reihe | Heimat, fremde Heimat |
Information
Inhalt
70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
Am 10. Dezember 1948, also vor 70 Jahren, wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von den Vereinten Nationen verabschiedet. Seither wird dieser Tag als der Internationale Menschenrechtstag gefeiert.
Dalibor Hýsek fasst die geschichtliche Entwicklung, von der Ersten Liga für Menschenrechte in Frankreich im Jahre 1898 bis zur Gründung der Menschenrechtsorganisation Charta 77, die in der damaligen Tschechoslowakei zum Fall des totalitären Regimes entscheidend beigetragen hat, zusammen.
Am 10. Dezember 1948, also vor 70 Jahren, wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von den Vereinten Nationen verabschiedet. Seither wird dieser Tag als der Internationale Menschenrechtstag gefeiert.
Dalibor Hýsek fasst die geschichtliche Entwicklung, von der Ersten Liga für Menschenrechte in Frankreich im Jahre 1898 bis zur Gründung der Menschenrechtsorganisation Charta 77, die in der damaligen Tschechoslowakei zum Fall des totalitären Regimes entscheidend beigetragen hat, zusammen.
Menschenrechte in Österreich
Etwa 250 Menschen wurden im Zuge der Repressalien des ČSSR-Regimes Ende der 1970er, Anfang der 1980er Jahre nach Österreich ausgewiesen. Von den Menschenrechtsaktivisten und -aktivistinnen leben bis heute etwa 25 in Österreich.
Was denken die Protagonisten über ihr Engagement vor mehr als 40 Jahren? Und wie reagieren ihre österreichischen Kollegen darauf, wenn sie Menschenrechte in Gefahr sehen? Ein Beitrag von Dalibor Hýsek.
Etwa 250 Menschen wurden im Zuge der Repressalien des ČSSR-Regimes Ende der 1970er, Anfang der 1980er Jahre nach Österreich ausgewiesen. Von den Menschenrechtsaktivisten und -aktivistinnen leben bis heute etwa 25 in Österreich.
Was denken die Protagonisten über ihr Engagement vor mehr als 40 Jahren? Und wie reagieren ihre österreichischen Kollegen darauf, wenn sie Menschenrechte in Gefahr sehen? Ein Beitrag von Dalibor Hýsek.
Studiogast Barbara Helige von der Liga für Menschenrechte
Studiogast Barbara Helige, Präsidentin der Österreichischen Liga für Menschenrechte, nimmt Stellung zu aktuellen Themen, wie etwa dem Fernbleiben Österreichs vom sogenannten Migrationspakt, oder auch dazu, ob die Genfer Flüchtlingskonvention aus dem Jahr 1951 heute noch zeitgemäß ist.
Studiogast Barbara Helige, Präsidentin der Österreichischen Liga für Menschenrechte, nimmt Stellung zu aktuellen Themen, wie etwa dem Fernbleiben Österreichs vom sogenannten Migrationspakt, oder auch dazu, ob die Genfer Flüchtlingskonvention aus dem Jahr 1951 heute noch zeitgemäß ist.
Menschenrechte in den osteuropäischen Nachbarländern
Vor dreißig Jahren noch waren Länder wie Slowenien, Ungarn oder Tschechien totalitäre Systeme, wo Menschenrechte mit Füßen getreten wurden. Abertausende flüchteten von dort, viele von ihnen kamen auch nach Österreich.
Nun zählen vor allem diese Länder zu jenen, die sich gegen eine Aufnahme von Flüchtlingen stellen. Im Namen der Menschenrechte nimmt es die Zivilgesellschaft jedoch da und dort sogar mit der eigenen Regierung oder dem eigenen Präsidenten auf. Ein Beitrag von Sabina Zwitter, Ernst Gelegs und Dalibor Hýsek.
Vor dreißig Jahren noch waren Länder wie Slowenien, Ungarn oder Tschechien totalitäre Systeme, wo Menschenrechte mit Füßen getreten wurden. Abertausende flüchteten von dort, viele von ihnen kamen auch nach Österreich.
Nun zählen vor allem diese Länder zu jenen, die sich gegen eine Aufnahme von Flüchtlingen stellen. Im Namen der Menschenrechte nimmt es die Zivilgesellschaft jedoch da und dort sogar mit der eigenen Regierung oder dem eigenen Präsidenten auf. Ein Beitrag von Sabina Zwitter, Ernst Gelegs und Dalibor Hýsek.