Hört die Signale (Teil 4 von 4) ; Von Chruschtschow bis Putin
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks zeit.geschichte
Katalogzettel
| Titel | Hört die Signale (Teil 4 von 4) ; Von Chruschtschow bis Putin |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2017.10.22 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Politik Österreich ; Geschichtswissenschaft ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-11608 |
| Gesamtwerk/Reihe | zeit.geschichte |
Information
Inhalt
Im Oktober 1917 fand in Russland die Machtübernahme durch die russisch kommunistischen Bolschewiki statt. ORF III widmet dem 100. Jahrestag ein „zeit.geschichte“-Wochenende und zeigt Dokumentationen über die Geschichte Russlands - vom Sturz des Zaren bis zum amtierenden Präsidenten Wladimir Putin, kuratiert von Journalistenlegende Hugo Portisch.
Nach dem Tod Stalins im Jahr 1953 zeichnen sich weitreichende Veränderungen ab. Es gibt Aufstände in den Gulag-Lagern, Volksaufstände in der DDR, in Polen, in Ungarn - schließlich kommt es zum Prager Frühling. Lange versucht die Sowjetführung, ihre Herrschaft aufrechtzuerhalten, doch spätestens mit Michail Gorbatschow ist das Ende des Sowjetimperiums gekommen. Zuerst unter Chruschtschow, dann unter Breschnew, schottete die Sowjetführung ihr Imperium noch mit Eisernen Vorhängen und Mauern von der Außenwelt ab, rollte Aufstände mit Panzern nieder. Nikita Chruschtschow versuchte Reformen und scheiterte an diesem Versuch. Breschnew glaubte, mit militärischer Macht das Sowjetregime sichern zu können und forcierte die Rüstung. Doch das hält die sowjetische Wirtschaft nicht durch.
Nach dem Tod Stalins im Jahr 1953 zeichnen sich weitreichende Veränderungen ab. Es gibt Aufstände in den Gulag-Lagern, Volksaufstände in der DDR, in Polen, in Ungarn - schließlich kommt es zum Prager Frühling. Lange versucht die Sowjetführung, ihre Herrschaft aufrechtzuerhalten, doch spätestens mit Michail Gorbatschow ist das Ende des Sowjetimperiums gekommen. Zuerst unter Chruschtschow, dann unter Breschnew, schottete die Sowjetführung ihr Imperium noch mit Eisernen Vorhängen und Mauern von der Außenwelt ab, rollte Aufstände mit Panzern nieder. Nikita Chruschtschow versuchte Reformen und scheiterte an diesem Versuch. Breschnew glaubte, mit militärischer Macht das Sowjetregime sichern zu können und forcierte die Rüstung. Doch das hält die sowjetische Wirtschaft nicht durch.