Panorama: Die Seele der Österreicher
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Panorama - Klassiker der Reportage
Katalogzettel
| Titel | Panorama: Die Seele der Österreicher |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Horowitz, Nina [Präsentator/in]
Heer, Friedrich [Interviewte/r] [GND ] Marek, Franz [Interviewte/r] [GND ] Deix, Manfred [Interviewte/r] [GND ] ORF 3 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2016.05.08 [Sendedatum] 1976 [Bezugsdatum] 1975 [Bezugsdatum] 1987 [Bezugsdatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Medizin ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-06983 |
| Gesamtwerk/Reihe | Panorama - Klassiker der Reportage |
Information
Inhalt
Diesmal geht's um nichts Geringeres als die "österreichische Seele". Ein Begriff, der ja durch den prominenten Psychiater Erwin Ringel zur allgemein verwendeten Formulierung wurde. Aber was steckt dahinter? Elizabeth T. Spira hat schon 1976 für die Sendung "Teleobjektiv" Reflexionen zum Wesen des Österreichers angestellt. Und unter anderem keck gefragt: Sind die Österreicher und Österreicherinnen vielleicht langweilig? Und haben sich in dieser Langeweile gemütlich eingerichtet, weil Veränderungen auch zu Problemen führen können? Das Leben kann manchmal ein bisserl gewöhnlich werden. Deswegen gibt es Landsleute, die Neugierde und Schaulust kombinieren und zum Beispiel bei der Wiener Reichsbrücke Hochwasser schauen gehen. Um einen gewissen Nervenkitzel zu spüren. Und, um am Stammtisch etwas zu erzählen zu haben. Dieter Seefranz hat sie 1975 für die "ZiB-2" dabei beobachtet. Einer, der sein ganzes Leben dem Verhalten und vor allem Aussehen der Österreicher und Österreicherinnen widmet, ist Manfred Deix. Peter Hajek hat in den Achtzigern ein Portrait über ihn gemacht. "Küss die Hand - Österreich. Manfred Deix und seine Bilder" hat es geheißen. Und er hat sogar Menschen gefunden, die stolz darauf waren, als Deix-Figuren gezeichnet worden zu sein.