Von Missbrauch bis Vertuschung - Die Kirche zwischen Schuld und Sühne
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Im Zentrum
Katalogzettel
| Titel | Von Missbrauch bis Vertuschung - Die Kirche zwischen Schuld und Sühne |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Reiterer, Claudia [Diskussionsleiter/in]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2019.02.10 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Politik Österreich ; Diskussion ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-12277 |
| Gesamtwerk/Reihe | Im Zentrum |
Information
Inhalt
Ein Auftritt von Kardinal Christoph Schönborn im deutschen Fernsehen mit einer ehemaligen Nonne, die Opfer einer Vergewaltigung durch einen Priester geworden ist, hat das Thema des sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche wieder in die Schlagzeilen gebracht.
Der Wiener Erzbischof spricht von einer kirchlichen Dynamik des Schweigens, beklagte Strukturen, die Missbrauch begünstigen, und dämpfte zugleich Erwartungen bezüglich des bevorstehenden Missbrauchsgipfels im Vatikan.
Schönborn bekannte auch, selbst Opfer eines Übergriffs durch einen Priester geworden zu sein.
Welche Strukturen sind es, die so etwas ermöglichen? Haben sexuelle Übergriffe System in der Kirche? Wer behindert die Aufarbeitung der vielen bekannt gewordenen Fälle? Unternimmt die Kirche genug, um Missbrauch in Zukunft zu verhindern? Und wird Papst Franziskus bei seinen Bemühungen, sich dem heiklen Thema offen zu stellen, ausreichend unterstützt?
Der Wiener Erzbischof spricht von einer kirchlichen Dynamik des Schweigens, beklagte Strukturen, die Missbrauch begünstigen, und dämpfte zugleich Erwartungen bezüglich des bevorstehenden Missbrauchsgipfels im Vatikan.
Schönborn bekannte auch, selbst Opfer eines Übergriffs durch einen Priester geworden zu sein.
Welche Strukturen sind es, die so etwas ermöglichen? Haben sexuelle Übergriffe System in der Kirche? Wer behindert die Aufarbeitung der vielen bekannt gewordenen Fälle? Unternimmt die Kirche genug, um Missbrauch in Zukunft zu verhindern? Und wird Papst Franziskus bei seinen Bemühungen, sich dem heiklen Thema offen zu stellen, ausreichend unterstützt?