Stinjacka Dusa - Auf der Suche nach der Stinatzer Seele
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Unterwegs in Österreich
Katalogzettel
| Titel | Stinjacka Dusa - Auf der Suche nach der Stinatzer Seele |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 2 [Sendeanstalt]
ORF Landesstudio Burgenland [Produzent] |
| Datum |
2019.02.23 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Dokumentarfilm ; TV-Mitschnitt |
| Örtliche Einordnung |
Burgenland
|
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-12362 |
| Gesamtwerk/Reihe | Unterwegs in Österreich |
Information
Inhalt
Die Brüder Lukas, Willi und Peter Resetarits, die frühere Volksanwältin Terezija Stoisits, der Kabarettist
Thomas Stipsits und der 3Sat-Kulturzeit-Moderator Ernst A. Grandits haben eines gemeinsam.
Sie alle haben Wurzeln in der kleinen südburgenländischen Gemeinde Stinatz. Von STS einst neben Graz und Sinabelkirchen explizit als Sehnsuchtsort in ihrem Fürstenfeld-Song erwähnt.
Stinjaki, wie es in der Sprache der Burgenland-Kroaten heißt, bildet eine kroatische Sprachinsel inmitten ausschließlich Deutsch sprechender Nachbarn.
Oberflächlich betrachtet ist Stinatz ein Dorf wie jedes andere, mit einer Kirche, ein paar Gasthäusern und
Bewohnern, die zur Arbeit auspendeln müssen. Doch zwei-, dreimal im Jahr wird deutlich, dass die Gemeinde mit nicht einmal 1400 Einwohnern sehr spezielle Traditionen und eine eigene Seele hat.
Thomas Stipsits und der 3Sat-Kulturzeit-Moderator Ernst A. Grandits haben eines gemeinsam.
Sie alle haben Wurzeln in der kleinen südburgenländischen Gemeinde Stinatz. Von STS einst neben Graz und Sinabelkirchen explizit als Sehnsuchtsort in ihrem Fürstenfeld-Song erwähnt.
Stinjaki, wie es in der Sprache der Burgenland-Kroaten heißt, bildet eine kroatische Sprachinsel inmitten ausschließlich Deutsch sprechender Nachbarn.
Oberflächlich betrachtet ist Stinatz ein Dorf wie jedes andere, mit einer Kirche, ein paar Gasthäusern und
Bewohnern, die zur Arbeit auspendeln müssen. Doch zwei-, dreimal im Jahr wird deutlich, dass die Gemeinde mit nicht einmal 1400 Einwohnern sehr spezielle Traditionen und eine eigene Seele hat.