Kreuz und Quer [2019.02.26]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Kreuz und quer
Katalogzettel
| Titel | Kreuz und Quer [2019.02.26] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 2 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2019.02.26 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Religion ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-12431 |
| Gesamtwerk/Reihe | Kreuz und quer |
Information
Inhalt
Käthe Leichter - eine Frau wie diese
Als Ikone der Frauenbewegung wurd Käthe Leichter nach ihrem gewaltsamen Tod als Antifaschistin und Opfer der Nationalsozialisten geehrt und gewürdigt. Zeit ihres Lebens war sie sowohl als Politikerin wie als Wissenschaftlerin eine große Pionierin und konnte beide Passionen vereinen.
Die Doku zeichnet ein Bild der Wissenschaftlerin, Politikerin und Frauenrechtlerin und auch über ihre
Beziehung zum jüdischen Glauben, zu dem sie eine wechselhafte Beziehung hatte.
Als Ikone der Frauenbewegung wurd Käthe Leichter nach ihrem gewaltsamen Tod als Antifaschistin und Opfer der Nationalsozialisten geehrt und gewürdigt. Zeit ihres Lebens war sie sowohl als Politikerin wie als Wissenschaftlerin eine große Pionierin und konnte beide Passionen vereinen.
Die Doku zeichnet ein Bild der Wissenschaftlerin, Politikerin und Frauenrechtlerin und auch über ihre
Beziehung zum jüdischen Glauben, zu dem sie eine wechselhafte Beziehung hatte.
Wie ein Baum ohne Früchte
Eine verheiratete, aber kinderlose Frau gilt in dem westafrikanischen Land Niger als Außenseiterin. Denn in Niger genießt eine Frau nur dann Respekt und gesellschaftliche Anerkennung, wenn sie möglichst viele Kinder zur Welt bringt.
In ihrem filmischen Essay setzt sich die nigrische Regisseurin Aicha Macky, selbst verheiratet und ungewollt kinderlos, mit dem Schicksal ihrer Leidensgenossinnen auseinander und hinterfragt, warum man ausschließlich den Frauen Schuld an der Kinderlosigkeit gibt.
Eine verheiratete, aber kinderlose Frau gilt in dem westafrikanischen Land Niger als Außenseiterin. Denn in Niger genießt eine Frau nur dann Respekt und gesellschaftliche Anerkennung, wenn sie möglichst viele Kinder zur Welt bringt.
In ihrem filmischen Essay setzt sich die nigrische Regisseurin Aicha Macky, selbst verheiratet und ungewollt kinderlos, mit dem Schicksal ihrer Leidensgenossinnen auseinander und hinterfragt, warum man ausschließlich den Frauen Schuld an der Kinderlosigkeit gibt.