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Stöckl [2019.03.07]

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Stöckl

Katalogzettel

Titel Stöckl [2019.03.07]
Urheber/innen und Mitwirkende Stöckl, Barbara [Moderation] [GND ]
Garanča, Elina [Diskutant/in] [GND ]
Hirn, Lisz [Diskutant/in] [GND ]
Markovics, Karl [Diskutant/in] [GND ]
Gelegs, Ernst [Diskutant/in] [GND ]
ORF 2 [Sendeanstalt]
Datum 2019.03.07 [Sendedatum]
Schlagworte Gesellschaft ; Interview ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-12487
Gesamtwerk/Reihe Stöckl

Information

Inhalt

In der 250. Ausgabe von "Stöckl." wird Opernstar Elīna Garanča zu Gast sein. Die international erfolgreiche Mezzosopranistin erzählt, wie sie es vom lettischen Bauernhof auf die großen Opernbühnen der Welt geschafft hat, und gewährt Einblick in ihr privates Familienglück. Wie haben ihre beiden Töchter ihren Blick auf das Leben verändert?

Philosophin Lisz Hirn setzt sich in ihrem neuen Buch „Geht’s noch!“ mit der Rückkehr veralteter Geschlechterrollen auseinander. Die Feministin beobachtet, dass es wieder schick ist, konservativ zu sein, und erklärt, wer die Gewinner und wer die Verlierer dieser Entwicklung sein werden.

Schauspieler Karl Markovics ist derzeit im Kinofilm „Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein“ zu sehen, dessen Verfilmung auf einem Roman von André Heller basiert. Im Gespräch mit Barbara Stöckl erzählt der 55-Jährige, wie es für ihn war, in die Rolle des strengen Vaters zu schlüpfen, und verrät, dass sein eigener Vater von ihm wollte, dass er eines Tages Bundeskanzler wird.

Journalist und Auslandskorrespondent Ernst Gelegs leitet seit vielen Jahren das Osteuropabüro des ORF in Budapest. In seinem Buch „Liebe Mama, ich lebe noch!“ gibt der Wiener mit ungarischen Wurzeln Einblick in das Leben eines jungen Frontsoldaten. Wie ist er in den Besitz der knapp 100 handgeschriebenen Briefe und Postkarten, die zwischen 1933 und 1944 geschrieben worden sind, gekommen und wie blickt der Osteuropa-Experte auf die bevorstehenden Europawahlen?

Barbara Stöckl zum Jubiläum: „250 Sendungen, das ist schon eine stolze Bilanz! Fast 1000 Gäste haben in dieser Zeit am Tisch Platz genommen, und – was mich besonders freut – darunter fast genauso viele Frauen wie Männer! Gerade Talkshows leiden ja oft unter Frauenmangel. Wir widmen der Unterschiedlichkeit der Gäste großes Augenmerk, in allen Belangen, hier kommen Menschen verschiedener Generationen zusammen, unterschiedlicher Lebensbereiche, Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport, etc., daraus entsteht ein Spannungsfeld im Gespräch, das unsere Zuschauer anspricht. Nicht zuletzt konnten wir deshalb im Laufe der Jahre unsere Zuschauerzahlen steigern!“

Sendungsverantwortlicher Gerhard Jelinek: „Mit der großartigen Barbara Stöckl, dem Regisseur Peter Nagy und der motivierten Redaktion haben wir seit fünf Jahren einen „Late-Night-Talk“ gestaltet, der alle Gesprächspartner respektiert, unterschiedliche Standpunkte nicht verwischt, überraschende thematische Überschneidungen ergibt und zeigt, dass auch junge Menschen etwas zu sagen haben und Großes leisten. Insofern haben die fast tausend Gesprächspartner das TV-Publikum, aber auch die Redaktion beschenkt. Dafür danken wir.“

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