Probeaufnahmen für Plattengrüße, Schnipsel u.ä. (Studio Schwendt 020)
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Katalogzettel
| Titel | Probeaufnahmen für Plattengrüße, Schnipsel u.ä. (Studio Schwendt 020) |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Studio Maria Schwendt [Produzent]
|
| Ort |
Wien
|
| Schlagworte | Musik ; U-Musik ; Volksmusik - Wiener Lied ; Vokalmusik - Oper ; Unveröffentlichte Aufnahme |
| Typ | audio |
| Format |
SFOSSD [Sonderformat: Selbstschnittfolie, Decelith] DFMP3 [Dateiformat: MP3] DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] |
| Nummern |
394 23 |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 1-00600_b |
| Medienart | Historischer Tonträger |
Information
Inhalt
Gesangs- und Musik- bzw. Tonproben, Arie (Wildschütz), Klavier mit und ohne Schlagzeug, Kirchenglocken aber auch Ansage (wollen eine Schallplattenaufnahme machen und Märsche spielen...) Flöten,... Am Schluss Frau Schwendt spricht kurz.
Seite B
Zunächst ist Klaviermusik zu hören, dann singt ein Mann den Beginn der Arie "Fünftausend Taler" der Oper "Der Wildschütz oder die Stimme der Natur":
"Fünftausend Taler! Fünftausend Taler! Träum oder wach ich? Zittre und-"
Der Gesang wird unterbrochen und durch verschiedene (Jazz?)-Stücke abgelöst. Danach folgt Kirchengeläut.
Danach spricht ein Mann.
Sprecher 1-m: "Ich heiße [unverständlich] Karl und wohne Schlosshoferstraße Nummero 29 und möchte anfragen, ob heute Nachmittag zwei Kollegen und ich, wir uns auf Schallplatten aufnehmen lassen können. Wir möchten nämlich drei Märsche spielen."
Danach ist Flötenmusik zu hören und dann die Aufnahme eines Wienerliedes.
Dann spricht eine Frau
Sprecherin 2-w: "[unverständlich] der fangt jetzt erst zum Arbeiten an, nur denkt er nicht auf sein Bixerl [oder anderes Wort?] Da ist ihm das völlig gleichgültig. Da tut er nur immer ["liegerlbuan", vielleicht Löcher bohren] in der Werkstatt, auf der "Mamschi" sein Liegerl vergisst er überhaupt. Der sagt immer das ist eine stinkende Zwetschke [im Hintergrund lacht ein Mann], ich hab mir's extra gewaschen und es nützt aber nichts. Der Vati, der geht noch immer draußen ["liegerlbuan", vielleicht Löcher bohren]. Ja, in der Werkstatt nämlich. Nicht bei seiner Mamschie-"
Sprecher 3-m sagt am Schluss im Hintergrund etwas Unverständliches, die letzten beiden Wörter könnten "anhören, ja?" sein.
S2-w: "Ja."
Zunächst ist Klaviermusik zu hören, dann singt ein Mann den Beginn der Arie "Fünftausend Taler" der Oper "Der Wildschütz oder die Stimme der Natur":
"Fünftausend Taler! Fünftausend Taler! Träum oder wach ich? Zittre und-"
Der Gesang wird unterbrochen und durch verschiedene (Jazz?)-Stücke abgelöst. Danach folgt Kirchengeläut.
Danach spricht ein Mann.
Sprecher 1-m: "Ich heiße [unverständlich] Karl und wohne Schlosshoferstraße Nummero 29 und möchte anfragen, ob heute Nachmittag zwei Kollegen und ich, wir uns auf Schallplatten aufnehmen lassen können. Wir möchten nämlich drei Märsche spielen."
Danach ist Flötenmusik zu hören und dann die Aufnahme eines Wienerliedes.
Dann spricht eine Frau
Sprecherin 2-w: "[unverständlich] der fangt jetzt erst zum Arbeiten an, nur denkt er nicht auf sein Bixerl [oder anderes Wort?] Da ist ihm das völlig gleichgültig. Da tut er nur immer ["liegerlbuan", vielleicht Löcher bohren] in der Werkstatt, auf der "Mamschi" sein Liegerl vergisst er überhaupt. Der sagt immer das ist eine stinkende Zwetschke [im Hintergrund lacht ein Mann], ich hab mir's extra gewaschen und es nützt aber nichts. Der Vati, der geht noch immer draußen ["liegerlbuan", vielleicht Löcher bohren]. Ja, in der Werkstatt nämlich. Nicht bei seiner Mamschie-"
Sprecher 3-m sagt am Schluss im Hintergrund etwas Unverständliches, die letzten beiden Wörter könnten "anhören, ja?" sein.
S2-w: "Ja."