Von Mäusen und Menschen
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Inhalt
Nicolaus Hagg (George), Ronald Seboth (Lennie), Susanne Holl (Curleys Frau) und Wolf Dähne, Robert Hauer-Riedl, Manfred Jaksch, Wolfgang Klivana, Alfred Rupprecht, Bernhard Hall
[https://emmywerner.at/volkstheater/daten/eingang/index.html] Lennie und George ziehen in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts als Saisonarbeiter durch Kalifornien. Ihr Traum ist eine eigene Kaninchenfarm.
Lennie ist ein kindisch gebliebener Mann mit riesigen Kräften. Mehr aus Versehen und in Unkenntnis seiner Energie tötet er stets das, was er eigentlich liebkosen will: Hunde, Kaninchen und schließlich die junge Frau von Farmer Curley, die aus Langeweile und sexueller Frustration mit ihm gespielt und ihn gereizt hat.
George versucht, mit ihm zu fliehen. Am Ende muss er seinem Freund den Gnadenschuss geben, um ihn vor der Lynchjustiz der Farmer zu bewahren. Steinbecks 1937 uraufgeführtes Stück ist ein Meisterwerk des sozialen Realismus. Es schildert die trostlose Lage des Landarbeiterproletariats ebenso wie einen pahologischen Fall, es beklagt die Verlorenheit der Welt und schildert den Menschen als getriebene, triebhafte Kreatur.
Lennie ist ein kindisch gebliebener Mann mit riesigen Kräften. Mehr aus Versehen und in Unkenntnis seiner Energie tötet er stets das, was er eigentlich liebkosen will: Hunde, Kaninchen und schließlich die junge Frau von Farmer Curley, die aus Langeweile und sexueller Frustration mit ihm gespielt und ihn gereizt hat.
George versucht, mit ihm zu fliehen. Am Ende muss er seinem Freund den Gnadenschuss geben, um ihn vor der Lynchjustiz der Farmer zu bewahren. Steinbecks 1937 uraufgeführtes Stück ist ein Meisterwerk des sozialen Realismus. Es schildert die trostlose Lage des Landarbeiterproletariats ebenso wie einen pahologischen Fall, es beklagt die Verlorenheit der Welt und schildert den Menschen als getriebene, triebhafte Kreatur.