Nirgends mein Bild!
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Katalogzettel
| Titel | Nirgends mein Bild! |
| Titelzusatz |
"Nirgends mein Bild!" - Lesung von Werken von Christine Lavant Mitschnitt des Wiener Volkstheaters für interne Dokumentationszwecke |
| Spieldauer | 01:34:04 |
| Urheber/innen |
Lavant, Christine [Text]
[GND]
|
| Mitwirkende |
Lavant, Christine [Text]
[GND
]
Eckert, Andrea [Rezitator/in] [GND ] Turrini, Peter [Rezitator/in] [GND ] Amann, Klaus [Einleitung] [GND ] Wittmann, Gottfried [Zither] Volkstheater Wien [Produzent] |
| Datum |
2002.04.28 [Aufführungssdatum] |
| Ort |
Wien, Volkstheater [Ort der Aufführung]
|
| Schlagworte | Literatur ; Kultur ; Theater ; Lesung ; Lyrik ; Unveröffentlichte Aufnahme |
| Örtliche Einordnung |
Bundesland / Wien
Österreich |
|
21. Jahrhundert - Nullerjahre
|
|
| Typ | video |
| Format |
ISO-Image [von-DVD] DFFLV [Dateiformat: FLV] DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, 12-13201_k02, 12-13201, 12-13201 12-13201 |
| Medienart | FLV-Videodatei |
Information
Inhalt
Die Lyrikerin und Erzählerin Christine Lavant (1915 bis 1973) ist vielfach – vom Trakl- über den Wildgans-Preis bis zum Großen Österreichischen Staatspreis für Literatur – ausgezeichnet worden, und wurde lange gemeinsam etwa mit Christine Busta und Hilde Domin zu Österreichs wichtigsten modernen LyrikerInnen gezählt. Ihr Werk wurde von führenden österreichischen und deutschen Verlagen verlegt.
Doch um dieses Werk , das sie zermürbenden Erkrankungen und Schicksalsschlägen abgewinnen musste, ist es in letzter Zeit allzu still geworden. Dem wollen Andrea Eckert und Peter Turrini etwas entgegensetzen, nämlich den Beweis, dass Österreich wieder einmal drauf und dran ist, sein schöpferisches Potential zu vergeuden.
Doch um dieses Werk , das sie zermürbenden Erkrankungen und Schicksalsschlägen abgewinnen musste, ist es in letzter Zeit allzu still geworden. Dem wollen Andrea Eckert und Peter Turrini etwas entgegensetzen, nämlich den Beweis, dass Österreich wieder einmal drauf und dran ist, sein schöpferisches Potential zu vergeuden.