Dialog mit der Welt - 20 Jahre Festspielhaus St. Pölten
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Matinee
Katalogzettel
| Titel | Dialog mit der Welt - 20 Jahre Festspielhaus St. Pölten |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Traxl, Martin [Moderation]
[GND
]
Fibich, Karina [Gestaltung] [GND ] Daxberger, Sabine [Redaktion] Koepp, Franz Josef [Sprecher/in] ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2017.09.17 [Sendedatum] 2017 [Jahr des Copyright] |
| Schlagworte | Theater ; TV-Mitschnitt |
| Örtliche Einordnung |
St. Pölten, Festspielhaus
|
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-13941 |
| Gesamtwerk/Reihe | Matinee |
Information
Inhalt
Das 1998 eröffnete Festspielhaus St. Pölten hat sich in den ersten zwanzig Jahren seines Bestehens zum unverzichtbaren Fixpunkt in der österreichischen Kulturszene entwickelt. Die vorliegende Dokumentation erinnert an einige aufsehenerregende Produktionen und Künstler und zeigt die Vielfalt des Angebots.
Der Bogen spannt sich dabei von hochkarätigen Tanzveranstaltungen über Jazz- und Pop-Konzerte bis hin zum Tonkünstler Orchester, das hier eine seiner drei Residenzen hat.
Besondere Bedeutung hat im Festspielhaus die Kulturvermittlung: Workshops für Jugendliche und Erwachsene finden ebenso regelmäßig statt wie "Yes. We. Share", wo Laien ganz unterschiedliche Stücke und Choreografien erarbeiten.
Künstler, Orchestermitglieder und Mitarbeiter des Festspielhauses kommen im Film zu Wort; der Architekt Klaus Kada erklärt Konzeption sowie Ausführung des Baus und Intendantin Brigitte Fürle zeigt Unbekanntes in einem Haus, das Jahr für Jahr etwa 70.000 Besucher anlockt.
Der Bogen spannt sich dabei von hochkarätigen Tanzveranstaltungen über Jazz- und Pop-Konzerte bis hin zum Tonkünstler Orchester, das hier eine seiner drei Residenzen hat.
Besondere Bedeutung hat im Festspielhaus die Kulturvermittlung: Workshops für Jugendliche und Erwachsene finden ebenso regelmäßig statt wie "Yes. We. Share", wo Laien ganz unterschiedliche Stücke und Choreografien erarbeiten.
Künstler, Orchestermitglieder und Mitarbeiter des Festspielhauses kommen im Film zu Wort; der Architekt Klaus Kada erklärt Konzeption sowie Ausführung des Baus und Intendantin Brigitte Fürle zeigt Unbekanntes in einem Haus, das Jahr für Jahr etwa 70.000 Besucher anlockt.