Die Vertreibung aus dem Paradies
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Katalogzettel
| Titel | Die Vertreibung aus dem Paradies |
| Titelzusatz |
Texte von und über Adolf Frohner |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Frohner, Adolf [Text]
[GND
]
Hauer-Riedl, Robert [Rezitator/in] [GND ] Markovics, Karl [Rezitator/in] [GND ] Uray, Peter [Rezitator/in] [GND ] Werner, Emmy [Rezitator/in] [GND ] Volkstheater Wien [Veranstalter] |
| Datum |
2001.02.04 [Aufführungssdatum] |
| Ort |
Wien, Volkstheater [Ort der Aufführung]
|
| Schlagworte | Literatur ; Lesung ; Unveröffentlichte Aufnahme |
| Typ | video |
| Format |
DFFFV1 [FFV1-Codec im AVI-Container] DFMPG [Dateiformat: MPG] VKAVHS [Videokassette, VHS] DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-13295 |
Information
Inhalt
[https://emmywerner.at/volkstheater/daten/eingang/index.html] Schon seit seinen frühen Anfängen als Künstler (und damals auch Kunstkritiker, u.a. zugleich für das konservative „Volksblatt“ wie für die kommunistische „Volksstimme“) hat sich Adolf Frohner schreibend Gedanken gemacht über Entwicklungsformen der Kunst und seine eigenen künstlerischen Absichten in diesem Prozess, der auch eine stete Auseinandersetzung mit dem Menschenbild in der Malerei bedeutet. Folgerichtig werden bei der Matinee am 4. Februar 2001 großformatige Menschenbilder Adolf Frohners auf der Bühne zu sehen sein – gleichsam eine Fortsetzung der Ausstellung im Kunstforum.
Vor diesen Menschenbildern werden Texte des Malers aus allen Schaffensperioden gelesen: Selbstreflexionen, Lebenszeugnisse, Stellungnahmen aus Interviews, Betrachtungen zur Kunst im Widerstreit mit den Tendenzen des zeitgenössischen Bewusstseins, streitbare Pamphlets wider den alltagspolitischen Unverstand u.a. Ergänzt werden diese nicht nur für die Kenntnis von Adolf Frohners Lebens- und Werkgeschichte, sondern für die gesamte Entwicklung der österreichischen Kunst seit den frühen sechziger Jahren aufschlussreichen Texte durch Ansichten namhafter Zeitgenossen über Adolf Frohner und seine Kunst.
Vor diesen Menschenbildern werden Texte des Malers aus allen Schaffensperioden gelesen: Selbstreflexionen, Lebenszeugnisse, Stellungnahmen aus Interviews, Betrachtungen zur Kunst im Widerstreit mit den Tendenzen des zeitgenössischen Bewusstseins, streitbare Pamphlets wider den alltagspolitischen Unverstand u.a. Ergänzt werden diese nicht nur für die Kenntnis von Adolf Frohners Lebens- und Werkgeschichte, sondern für die gesamte Entwicklung der österreichischen Kunst seit den frühen sechziger Jahren aufschlussreichen Texte durch Ansichten namhafter Zeitgenossen über Adolf Frohner und seine Kunst.