Der Wunderheiler
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Katalogzettel
| Titel | Der Wunderheiler |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Friel, Brian [Text]
[GND
]
Hübsch, Wolfgang [Inszenierung] [GND ] Schmögner, Walter [Bühnenbild] [GND ] Kaizar, Peter [Komponist/in] [GND ] Stankovski, Ernst [Darsteller/in] [GND ] Borek, Vera [Darsteller/in] [GND ] Böhm, Toni [Darsteller/in] [GND ] Volkstheater Wien [Veranstalter] |
| Datum |
1994.09.27 [Aufführungssdatum] 1994.09.25 [Erstaufführung] |
| Ort |
Wien, Volkstheater [Ort der Aufführung]
|
| Schlagworte | Theater ; Drama ; Unveröffentlichte Aufnahme |
| Typ | video |
| Format |
DFFFV1 [FFV1-Codec im AVI-Container] DFMPG [Dateiformat: MPG] VKAVHS [Videokassette, VHS] DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-13531 |
Information
Inhalt
Frank: Ernst Stankovski ; Grace: Vera Borek ; Teddy: Toni Böhm
[https://emmywerner.at/volkstheater/daten/eingang/index.html] Francis Hardy, der „Fantastische Heiler“ zieht mit seiner Frau und seinem Agenten durch die trostlosen, sterbenden Dörfer des keltischen Sprachraums, weil er hier noch Kundschaft für sein seltsames Metier findet. Ist es Aberglaube oder ein direkterer Zugang zum Irrationalen, Wunderbaren oder ist es einfach die Armut und Unwissenheit, die diese Menschen empfänglich macht? Ist es Kunst, ist es eine Gabe, Scharlatanerie oder Betrug, was Hardy betreibt?
Manchmal geschieht das Wunder, öfter geschieht es nicht, und die Unberechenbarkeit des Wunderbaren treibt den Mann in Suff und Wahnsinn.
Friel erzählt eine seltsame, quälende, unwiderstehliche Geschichte, die sich auch als Metapher für den Künstler interpretieren lässt.
Erzählt wird in drei großen Monologen. Das Aufspüren der feinen, aber entscheidenden Unterschiede in den drei Berichten machen den Reiz des Stückes aus.
Manchmal geschieht das Wunder, öfter geschieht es nicht, und die Unberechenbarkeit des Wunderbaren treibt den Mann in Suff und Wahnsinn.
Friel erzählt eine seltsame, quälende, unwiderstehliche Geschichte, die sich auch als Metapher für den Künstler interpretieren lässt.
Erzählt wird in drei großen Monologen. Das Aufspüren der feinen, aber entscheidenden Unterschiede in den drei Berichten machen den Reiz des Stückes aus.
Österreichische Erstaufführung