Barbara Karlich Show [2019.07.25]
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Katalogzettel
| Titel | Barbara Karlich Show [2019.07.25] |
| Titelzusatz |
Das hätte ich vorhersehen müssen |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Karlich, Barbara [Moderation]
[GND
]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2019.07.25 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Diskussion ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-14052 |
Information
Inhalt
Oft sind es Vorahnungen, die uns aus scheinbar unerklärlichen Gründen davor warnen, etwas zu tun oder zu unterlassen. Im Nachhinein betrachtet stellt sich dann manchmal heraus, dass es besser gewesen wäre diesem unbestimmten ‚Bauchgefühl‘ zu vertrauen. Manchmal geht man jedoch auch sehenden Auges in eine Richtung, von der man weiß, dass sie keine förderliche ist.
Hans, 65, International Sales Manager in Pension aus Niederösterreich,
ist überzeugt: „Hätte ich in meinem Leben auf alle Warnungen gehört, dann hätte ich so manches Abenteuer und erinnerungswürdiges Erlebnis verpasst.“ So kam es auch, dass er sich trotz aller Warnungen auf die Südwand des Dachsteins begab und in Bergnot geriet. „Natürlich hätte ich das vorhersehen können“, weiß Hans heute. „Und dennoch möchte ich die im Gebirge gewonnen Eindrücke und Erfahrungen nicht missen.“
Andreas, 42, Pfarrer aus Oberösterreich,
hat den Satz „Und führe uns nicht in Versuchung!“ schon oft an andere gerichtet. Er selbst ist fast vierzig Jahre seines Lebens fast jeder süßen Versuchung erlegen. „Ich war schon ein molliges Kind, wurde danach von meiner Gemeinde mit Kuchen und Keksen verwöhnt und habe mich im stressigen Job auch noch mit Fast-Food ernährt“, erzählt er und gesteht: „Ich hätte vorhersehen müssen, dass ich mich einmal selbst nicht mehr anschauen kann. Doch es ist mir schließlich noch gelungen mich zu ändern.“
Hans, 65, International Sales Manager in Pension aus Niederösterreich,
ist überzeugt: „Hätte ich in meinem Leben auf alle Warnungen gehört, dann hätte ich so manches Abenteuer und erinnerungswürdiges Erlebnis verpasst.“ So kam es auch, dass er sich trotz aller Warnungen auf die Südwand des Dachsteins begab und in Bergnot geriet. „Natürlich hätte ich das vorhersehen können“, weiß Hans heute. „Und dennoch möchte ich die im Gebirge gewonnen Eindrücke und Erfahrungen nicht missen.“
Andreas, 42, Pfarrer aus Oberösterreich,
hat den Satz „Und führe uns nicht in Versuchung!“ schon oft an andere gerichtet. Er selbst ist fast vierzig Jahre seines Lebens fast jeder süßen Versuchung erlegen. „Ich war schon ein molliges Kind, wurde danach von meiner Gemeinde mit Kuchen und Keksen verwöhnt und habe mich im stressigen Job auch noch mit Fast-Food ernährt“, erzählt er und gesteht: „Ich hätte vorhersehen müssen, dass ich mich einmal selbst nicht mehr anschauen kann. Doch es ist mir schließlich noch gelungen mich zu ändern.“