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Frauenbilder - Gegenbilder: Die Künstlerinnen der Wiener Moderne

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Katalogzettel

Titel Frauenbilder - Gegenbilder: Die Künstlerinnen der Wiener Moderne
Urheber/innen und Mitwirkende Weissenbeck, Barbara [Regie] [GND ]
Fischer, Noemi [Sprecher/in] [GND ]
Neuner, Gottfried [Sprecher/in]
ORF 2 [Sendeanstalt]
Datum 2018.06.25 [Sendedatum]
Schlagworte Kultur ; Frauen ; Kunstwissenschaft ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-14210

Information

Inhalt

In dieser Dokumentation werden die Schicksale und Werke von Künstlerinnen wie Tina Blau, Broncia Koller-Pinell und Olga Wisinger-Florian vorgestellt.

Die weltweit gepriesene Wiener Moderne ist zu meist von männlichen Künstlern geprägt worden. Ihre ebenso künstlerisch aktiven, weiblichen Pendants sind aber bis heute kaum bekannt. Im Jubiläumsjahr 2018 stellt die 'matinee' daher mit einer neuen Dokumentation auch die "großen Töchter" jener Zeit ins Rampenlicht. Danach befasst sich "Die Akte Tschaikowsky" mit Leben und Werk des berühmten russischen Komponisten, dessen Oper "Pique Dame" gerade bei den Salzburger Festspielen in einer aufregenden Inszenierung am Spielplan steht. Teresa Vogl begleitet durch den Vormittag.

Die Zeit von 1890 bis 1918 war ein Höhepunkt in der österreichischen Kulturgeschichte. Zahlreiche Neuerungen in Kunst, Literatur, Architektur, Musik, Psychologie, Philosophie und Gesellschaft prägten die sogenannte "Wiener Moderne".

Doch sind aus dieser Zeit ausschließlich Männer im kollektiven Gedächtnis als Wegbereiter eingespeichert: Gustav Klimt, Otto Wagner, Oskar Kokoschka oder Egon Schiele.

Gerade in dieser Epoche emanzipierten sich die Frauen zusehends und waren am Aufbruch in die Moderne wesentlich beteiligt. Trotz sehr schlechter Rahmenbedingungen im Kunstbetrieb konnten sie sich durchsetzen.

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