Factum - Das Politik-Magazin
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Katalogzettel
| Titel | Factum - Das Politik-Magazin |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Geiginger, Gundula [Moderation]
Servus TV [Sendeanstalt] |
| Datum |
2019.07.18 [Sendedatum] 2019 [Jahr des Copyright] |
| Schlagworte | Politik Österreich ; Reportage ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-15820 |
Information
Inhalt
Österreichs Seen: Ein gefährdetes Gemeingut? Rechtlich gesehen darf jeder in Österreichs Seen baden, allerdings braucht man dafür freie Zugänge zum See. Das ist mitunter ein schwieriges Unterfangen, denn viele Seen in Österreich sind zu großen Teilen verbaut. Länder und Gemeinden entscheiden darüber, wo gebaut werden darf und wo nicht. Factum hat zwölf Seen unter die Lupe genommen und auf ihre Zugänglichkeit hin vermessen. Die Unterschiede sind immens, die Gründe hierfür mannigfaltig.
Albtraum Pflegekind
Der Traum vom Kind sollte sich für die Bergers doch noch erfüllen. Mit einem eigenen Kind hatte es nicht geklappt, also entschloss sich das Ehepaar, den erst eineinhalb Wochen alten David aufzunehmen – eines von 14.000 Kindern in Österreich, die nicht bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen können. Nach dem ersten Jahr wurde aus dem Traum vom Kind langsam ein Albtraum. David wurde zunehmend aggressiv, brachte jede Tagesmutter zur Verzweiflung. Was die Bergers nicht wussten, als sie David bei sich aufnahmen: Seine leibliche Mutter hatte während der Schwangerschaft psychotische Schübe. „Das Jugendamt hat uns das nicht gesagt. Wenn wir das gewusst hätten, dann hätten wir David nicht bei uns aufgenommen.“ Tragischer Einzelfall oder Systemversagen?
Keine WG mit Mohammed? Die Doppelmoral der Studenten
Weltoffen, tolerant und international: So würden sich viele Studenten selbst beschreiben. Sie sind der Rückhalt von Parteien links der Mitte. Doch die Toleranz der Studenten endet offenbar an der eigenen Wohnungstür. Wer sich mit einem muslimischen Namen auf eine WG-Annonce bewirbt, der erhält in den seltensten Fällen eine Rückmeldung. In einzelnen Fällen dauert die Suche bereits über ein Jahr an. Das haben Factum-Recherchen gemeinsam mit Studenten der FH Wien ergeben.
Das große Bienensterben: Alles nur Panikmache?
„Stirbt die Biene, stirbt der Mensch“ – dieses angebliche Einstein-Zitat wird seit Jahren immer wieder benutzt, um auf das Bienensterben aufmerksam zu machen. Dabei gibt es weder einen Beleg dafür, dass der große Wissenschaftler diesen Satz jemal ausgesprochen hat, noch Hinweise dafür, dass es ein flächendeckendes Bienensterben gibt.
Factum der Woche: Was DNA-Tests wirklich über unser Erbgut verraten.
Albtraum Pflegekind
Der Traum vom Kind sollte sich für die Bergers doch noch erfüllen. Mit einem eigenen Kind hatte es nicht geklappt, also entschloss sich das Ehepaar, den erst eineinhalb Wochen alten David aufzunehmen – eines von 14.000 Kindern in Österreich, die nicht bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen können. Nach dem ersten Jahr wurde aus dem Traum vom Kind langsam ein Albtraum. David wurde zunehmend aggressiv, brachte jede Tagesmutter zur Verzweiflung. Was die Bergers nicht wussten, als sie David bei sich aufnahmen: Seine leibliche Mutter hatte während der Schwangerschaft psychotische Schübe. „Das Jugendamt hat uns das nicht gesagt. Wenn wir das gewusst hätten, dann hätten wir David nicht bei uns aufgenommen.“ Tragischer Einzelfall oder Systemversagen?
Keine WG mit Mohammed? Die Doppelmoral der Studenten
Weltoffen, tolerant und international: So würden sich viele Studenten selbst beschreiben. Sie sind der Rückhalt von Parteien links der Mitte. Doch die Toleranz der Studenten endet offenbar an der eigenen Wohnungstür. Wer sich mit einem muslimischen Namen auf eine WG-Annonce bewirbt, der erhält in den seltensten Fällen eine Rückmeldung. In einzelnen Fällen dauert die Suche bereits über ein Jahr an. Das haben Factum-Recherchen gemeinsam mit Studenten der FH Wien ergeben.
Das große Bienensterben: Alles nur Panikmache?
„Stirbt die Biene, stirbt der Mensch“ – dieses angebliche Einstein-Zitat wird seit Jahren immer wieder benutzt, um auf das Bienensterben aufmerksam zu machen. Dabei gibt es weder einen Beleg dafür, dass der große Wissenschaftler diesen Satz jemal ausgesprochen hat, noch Hinweise dafür, dass es ein flächendeckendes Bienensterben gibt.
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