Der Himmel voller Götter
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Katalogzettel
| Titel | Der Himmel voller Götter |
| Titelzusatz |
28 Gottheiten im Kurzportät |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Tretina, Kerstin [Gestaltung]
Eckert, Andrea [Sprecher/in] [GND ] Teichtmeister, Florian [Sprecher/in] [GND ] ORF [Produzent] |
| Datum |
2019 [Jahr des Copyright] 2019 [Produktionsdatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Hörbuch ; Religion ; Publizierte und vervielfältigte Aufnahme |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP3 [Dateiformat: MP3] DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] CD [Compact Disc] |
| Nummern |
ORF-CD 814 [Bestellnummer] |
| Signatur | 88-34631, 88-34630, 8-52704, 8-52703 |
Information
Inhalt
Die Ö1-Reihe „Der Himmel voller Götter“ präsentiert 27 Gottheiten sowie Wesen und Mächte, die gottgleich wahrgenommen werden. Die ausgewählten Göttinnen und Götter entstammen religiösen und kulturellen Traditionen von allen Kontinenten. Manche von ihnen wurden in gewissen Phasen der Menschheitsgeschichte an bestimmten Orten verehrt (etwa Zeus, Isis und Mithras), manche werden seit Jahrtausenden und auch heute noch angebetet (zum Beispiel Vishnu, Ahura Mazda und der Gott der abrahamitischen Religionen), manche wurden gerade erst entdeckt (Oyagami), und manche werden derzeit wieder-entdeckt (Odin und Brigid). Sie ähneln der Vorstellung nach oft dem Menschen – empfinden mitunter Liebe, Eifersucht, Zorn – und übersteigen doch das menschliche Maß, indem sie Welten erschaffen und zerstören können und allwissend, allmächtig und allgegenwärtig sind. Sie kämpfen für ihre Schutzbefohlenen und bestrafen diese, wenn es sein muss. Sie spenden Leben und bringen den Tod.
Die einzelnen Kurzporträts erzählen darüber hinaus viel über die jeweiligen kulturellen Kontexte und vor allem über die Menschen rund um die Welt, die die Gottheiten verehren. Der letzte Teil der Reihe wird der philosophischen Frage nach dem unbekannten Gott gewidmet, auf die es wohl keine abschließende Antwort gibt.
„Ein Himmel voller Götter“ versucht, die Vielfalt der unterschiedlichsten religiösen Welten mit ihren reichen, eigenständigen Sinnsystemen zu zeigen und das eine oder andere Mal unsere Perspektive, die oft auf Europa, den sogenannten Westen und dessen Denkmuster zentriert ist, zu weiten. [ORF]
Die einzelnen Kurzporträts erzählen darüber hinaus viel über die jeweiligen kulturellen Kontexte und vor allem über die Menschen rund um die Welt, die die Gottheiten verehren. Der letzte Teil der Reihe wird der philosophischen Frage nach dem unbekannten Gott gewidmet, auf die es wohl keine abschließende Antwort gibt.
„Ein Himmel voller Götter“ versucht, die Vielfalt der unterschiedlichsten religiösen Welten mit ihren reichen, eigenständigen Sinnsystemen zu zeigen und das eine oder andere Mal unsere Perspektive, die oft auf Europa, den sogenannten Westen und dessen Denkmuster zentriert ist, zu weiten. [ORF]