Hitzestrategien - Wie sich Tiere und Pflanzen schützen (1-4)
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Katalogzettel
| Titel | Hitzestrategien - Wie sich Tiere und Pflanzen schützen (1-4) |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Dumreicher, Heidi [Gestaltung]
[GND
]
SHB [Produzent] |
| Datum |
1995.07.17 [Sendedatum] 1995.07.18 [Sendedatum] 1995.07.19 [Sendedatum] 1995.07.20 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Bildung ; Biologie ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Typ | audio |
| Format |
TKA [Tonband auf Kern (AEG)] |
| Nummern |
61223/1-4 [Bestellnummer] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 9-11662 |
Information
Inhalt
Die einfachste Art, sich gegen Hitze zu schützen, ist bei alle Lebewesen - Mensch, Tier, Pflanze - gleich: Schwitzen erzeugt Verdunstungskälte und kühlt Tier - wie Pflanzenkörper ab. Die Pflanze kann ihre Blätter zu Mittag wegdrehen, damit sie nicht der vollen Lichtstärke ausgesetzt sind; der Eukalyptus läßt seine Blätter gleich ständig nach unten hängen, sodaßsie nur am Morgen und Abend Licht und Wärme auffangen. Tiere sind sehr unterschiedlich empfindlich gegen Hitze - Hunden hängt die Zunge heraus, Insekten dagegen vertragen große Temperaturschwankungen, ohne sichtbare Anzeichen von Streß. Neueste Entwicklung der Forschung in den letzten Jahren; Pflanzen haben Streß-Proteine, die unter Hitzeeinflußentstehen und alle nötigen Informationen für die Regenerierung nach dem Hitzestau auf sich tragen - ähnlich einer Computerdiskette. (orf)