In mir sind viele Lieder – Paula von Preradović
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Katalogzettel
| Titel | In mir sind viele Lieder – Paula von Preradović |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Molden, Fritz [Interviewte/r]
[GND
]
Fussenegger, Gertrud [Interviewte/r] [GND ] Molden, Otto [Interviewte/r] [GND ] Mitterer, Erika [Interviewte/r] [GND ] Picha, Adelheid [Darsteller/in] [GND ] Kaizik, Jürgen [Regie] [GND ] ORF [Produzent] |
| Datum |
1887.10.12 [Bezugsdatum] 1982.10.26 [Sendedatum] |
| Ort |
Österreich
Österreich-Ungarn Deutschland, Deutsches Reich |
| Schlagworte | Literatur ; Kultur ; Gesellschaft ; Portrait ; Lyrik ; Österreichisch-Ungarische Monarchie ; Erste Republik ; Politische Musik ; Zweiter Weltkrieg ; Zweite Republik ; Erster Weltkrieg ; TV-Sendematerial |
|
19. Jahrhundert
20. Jahrhundert - Nullerjahre 20. Jahrhundert - 10er Jahre 20. Jahrhundert - 20er Jahre 20. Jahrhundert - 30er Jahre 20. Jahrhundert - 40er Jahre 20. Jahrhundert - 80er Jahre |
|
| Typ | audio/video |
| Format |
DFFFV1 [FFV1-Codec im AVI-Container] DFMPG [Dateiformat: MPG] VKAU [Videokassette, Umatic] |
| Nummern |
948464 (ORF) |
| Sprache |
Deutsch |
Information
Inhalt
„Frau Bundeshymne“ – Paula von Preradović
Paula von Preradović war eine österreichische Lyrikerin, die während des
Zweiten Weltkriegs gemeinsam mit ihrem Ehemann Ernst Molden im Umfeld des
Widerstands gegen den Nationalsozialismus aktiv war. 1946 nahm sie auf Bitten
des damaligen Unterrichtsministers Felix Hurdes (ÖVP) am Wettbewerb für eine
neue österreichische Volkshymne teil. Ihr Gedicht „Land der Berge, Land am
Strome“ wurde nach leichten Abänderungen am 25. Februar 1947 zum Text der
Bundeshymne der Republik Österreich erklärt. Nach jahrelangen Diskussionen
einigte man sich 2011 auf eine geschlechtergerechte Textänderung. Seitdem
heißt es in der Hymne „Heimat großer Töchter und Söhne“.
Paula von Preradović war eine österreichische Lyrikerin, die während des
Zweiten Weltkriegs gemeinsam mit ihrem Ehemann Ernst Molden im Umfeld des
Widerstands gegen den Nationalsozialismus aktiv war. 1946 nahm sie auf Bitten
des damaligen Unterrichtsministers Felix Hurdes (ÖVP) am Wettbewerb für eine
neue österreichische Volkshymne teil. Ihr Gedicht „Land der Berge, Land am
Strome“ wurde nach leichten Abänderungen am 25. Februar 1947 zum Text der
Bundeshymne der Republik Österreich erklärt. Nach jahrelangen Diskussionen
einigte man sich 2011 auf eine geschlechtergerechte Textänderung. Seitdem
heißt es in der Hymne „Heimat großer Töchter und Söhne“.