Fahrrad gegen Auto - Eine Straßenschlacht
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Katalogzettel
| Titel | Fahrrad gegen Auto - Eine Straßenschlacht |
| Titelzusatz |
dok.Film |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Gertten, Frederik [Regie]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2019.04.28 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Verkehr ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-16836 |
Information
Inhalt
In den Metropolen dieser Welt kollabiert der Verkehr. Nicht enden wollende Staus, Menschen, die täglich mehrere Stunden im Auto verbringen, explodierende Kosten für Mobilität.
Die Lobbyisten der Automobilindustrie haben immer stärkeren Einfluss auf die Politik genommen, in die Städteplanung eingegriffen und viel investiert, um die Menschen vom Auto abhängiger zu machen.
Aline Cavalcante ist Rad-Aktivistin in Sao Paulo. Als sie 2008 in die Metropole Brasiliens gezogen ist, hat sie trotz des unglaublichen Autoverkehrs ihre Freude daran entdeckt, mit dem Rad durch die Stadt zu fahren. Seither setzt sie sich in verschiedenen Kooperativen als Organisatorin und auch als Bloggerin für die Anliegen und Rechte von Fahrrad-FahrerInnen ein.
Trotz der steigenden Anzahl an VerkehrsteilnehmerInnen, die im Straßenverkehr getötet werden, fährt sie weiter mit dem Rad und kämpft für bessere Lebensbedingungen in ihrer Stadt. "Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem es fast unmöglich wird, zu leben", sagt sie in Bezug auf das stetig wachsende Verkehrschaos und damit zusammenhängend auch auf die globale Krise des Klimawandels. Gerade deswegen entdecken mehr und mehr Menschen das Fahrrad für sich. Der Umstieg wird ihnen in vielen Ländern nicht leicht gemacht.
Journalist und Filmemacher Fredrik Gertten aus Schweden, erzählt in seinem Film vom unermüdlichen Kampf der Fahrrad-AktivistInnen, die in Sao Paulo, L.A. und Toronto ein Stück der Straßen und Parkplätze als Radwege zurückerobern wollen. Er lässt lokale Politiker und Vertreter der Autoindustrie ebenso zu Wort kommen wie Autofreaks, VerkehrsexpertInnen und StädteplanerInnen.
Und er führt nach Kopenhagen, in das "Radfahr-Paradies", wo sich AutofahrerInnen längst den RadfahrerInnen unterordnen müssen.
"Fahrrad gegen Auto": 88 spannende Minuten Straßenschlacht um zwei Entwürfe von Lebensqualität und Freiheit.
Die Lobbyisten der Automobilindustrie haben immer stärkeren Einfluss auf die Politik genommen, in die Städteplanung eingegriffen und viel investiert, um die Menschen vom Auto abhängiger zu machen.
Aline Cavalcante ist Rad-Aktivistin in Sao Paulo. Als sie 2008 in die Metropole Brasiliens gezogen ist, hat sie trotz des unglaublichen Autoverkehrs ihre Freude daran entdeckt, mit dem Rad durch die Stadt zu fahren. Seither setzt sie sich in verschiedenen Kooperativen als Organisatorin und auch als Bloggerin für die Anliegen und Rechte von Fahrrad-FahrerInnen ein.
Trotz der steigenden Anzahl an VerkehrsteilnehmerInnen, die im Straßenverkehr getötet werden, fährt sie weiter mit dem Rad und kämpft für bessere Lebensbedingungen in ihrer Stadt. "Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem es fast unmöglich wird, zu leben", sagt sie in Bezug auf das stetig wachsende Verkehrschaos und damit zusammenhängend auch auf die globale Krise des Klimawandels. Gerade deswegen entdecken mehr und mehr Menschen das Fahrrad für sich. Der Umstieg wird ihnen in vielen Ländern nicht leicht gemacht.
Journalist und Filmemacher Fredrik Gertten aus Schweden, erzählt in seinem Film vom unermüdlichen Kampf der Fahrrad-AktivistInnen, die in Sao Paulo, L.A. und Toronto ein Stück der Straßen und Parkplätze als Radwege zurückerobern wollen. Er lässt lokale Politiker und Vertreter der Autoindustrie ebenso zu Wort kommen wie Autofreaks, VerkehrsexpertInnen und StädteplanerInnen.
Und er führt nach Kopenhagen, in das "Radfahr-Paradies", wo sich AutofahrerInnen längst den RadfahrerInnen unterordnen müssen.
"Fahrrad gegen Auto": 88 spannende Minuten Straßenschlacht um zwei Entwürfe von Lebensqualität und Freiheit.