Corona: Ein Virus hält die Welt in Atem
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Katalogzettel
| Titel | Corona: Ein Virus hält die Welt in Atem |
| Titelzusatz |
Im Brennpunkt [2020.03.05] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2020.03.05 [Sendedatum] 2020 [Jahr des Copyright] |
| Schlagworte | Politik Österreich ; Dokumentation ; Gesundheitswesen und medizinische Versorgung ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-17585 |
Information
Inhalt
Die Dokumentation zeigt die Ursprünge des Virus, welche Gefahren davon ausgehen und wie die Bevölkerung und die Behörden in China damit umgehen.
SARS-CoV-2 - so die offizielle Bezeichnung des Coronavirus, hält seit Wochen die Welt in Atem. Per Ende Februar sind knapp 3.000 Infizierte verstorben, bei über 80.000 Personen wurde das Virus bislang nachgewiesen. Zuletzt verbreitet es sich auch zunehmend in Europa.
Seinen Ursprung nimmt das Virus Anfang Dezember 2019 in China. In der Millionenmetropole Wuhan in der Provinz Hubei kommt es offenbar auf einem Fischgroßmarkt zur ersten Infektion. Nachdem die Infektionszahlen immer weiter steigen, reagiert China mit umfassenden Quarantänemaßnahmen und versucht so die großflächige Verbreitung des Virus einzudämmen - auch mit Polizeigewalt, wie erschreckende Aufnahmen aus China zeigen.
Einst lebhafte Metropolen werden zu Geisterstädten. Rund 60 Millionen Chinesinnen und Chinesen leben aufgrund der Coronavirus-Epidemie derzeit unter quarantäneähnlichen Bedingungen. Flüge nach China sind gestrichen, Reisewarnungen ausgegeben und die Weltgesundheitsorganisation WHO ruft einen internationalen Gesundheitsnotstand aus.
SARS-CoV-2 - so die offizielle Bezeichnung des Coronavirus, hält seit Wochen die Welt in Atem. Per Ende Februar sind knapp 3.000 Infizierte verstorben, bei über 80.000 Personen wurde das Virus bislang nachgewiesen. Zuletzt verbreitet es sich auch zunehmend in Europa.
Seinen Ursprung nimmt das Virus Anfang Dezember 2019 in China. In der Millionenmetropole Wuhan in der Provinz Hubei kommt es offenbar auf einem Fischgroßmarkt zur ersten Infektion. Nachdem die Infektionszahlen immer weiter steigen, reagiert China mit umfassenden Quarantänemaßnahmen und versucht so die großflächige Verbreitung des Virus einzudämmen - auch mit Polizeigewalt, wie erschreckende Aufnahmen aus China zeigen.
Einst lebhafte Metropolen werden zu Geisterstädten. Rund 60 Millionen Chinesinnen und Chinesen leben aufgrund der Coronavirus-Epidemie derzeit unter quarantäneähnlichen Bedingungen. Flüge nach China sind gestrichen, Reisewarnungen ausgegeben und die Weltgesundheitsorganisation WHO ruft einen internationalen Gesundheitsnotstand aus.