Christoph Schwarz: LDAE
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Katalogzettel
| Titel | Christoph Schwarz: LDAE |
| Titelzusatz |
Pixel, Bytes & Film - Artist in Residence |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Schwarz, Christoph [Regie]
Postlmayr, Valentin [Sprecher/in] [GND ] Assmann, Natalie [Darsteller/in] Merio, Mel [Darsteller/in] ORF 3 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2017.01.08 [Sendedatum] 2017 [Jahr des Copyright] |
| Schlagworte | Kultur ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-17662 |
Information
Inhalt
Die Dreharbeiten zu Christoph Schwarz’ Fernsehformat werden zur Gänze ins Netz übertragen. Die Webcommunity führt Regie und stimmt über Handlung, Besetzung und finale Schnittfassung ab.
Der Wiener Filmemacher Christoph Schwarz entwickelt ein partizipatives Fernsehformat für den Kultursender ORF III. Der Projektitel LDAE („Lass die Anderen Entscheiden“) ist dabei Programm: Die Dreharbeiten zu seinem neuen Film werden zur Gänze ins Netz übertragen, eine Webcommunity führt Regie und darf über Handlung, Drehorte und finale Schnittfassung online abstimmen. Nach anfänglicher Skepsis spricht Christoph bald nur noch von seinem „Schwarm“ und hofft dank dieser einzigartigen künstlerischen Herangehensweise auf seinen großen Durchbruch als Filmemacher.
LDAE ist gleichzeitig Dokumentation und Imagination: Erzählt wird aus der Sicht des Regisseurs Christoph Schwarz, der während der Ausstrahlung seiner eigenen Sendung in einer Künstlergarderobe von ORF III deren Entstehungsgeschichte Revue passieren lässt. Die Grenze zwischen real existierendem Internetprojekt und selbstironischem Videotagebuch ist hier – wie schon in früheren Filmen von Christoph Schwarz – fließend.
Als video-künstlerische Auseinandersetzung mit der Dynamik hinter netzbasierten Partizipationsprozessen thematisiert der Film eine inhaltliche Leere im Windschatten technologischer Innovationen, und schafft es dabei, den eigenen Sendeplatz in Form einer flotten Liebeskomödie kritisch zu hinterfragen.
Der Wiener Filmemacher Christoph Schwarz entwickelt ein partizipatives Fernsehformat für den Kultursender ORF III. Der Projektitel LDAE („Lass die Anderen Entscheiden“) ist dabei Programm: Die Dreharbeiten zu seinem neuen Film werden zur Gänze ins Netz übertragen, eine Webcommunity führt Regie und darf über Handlung, Drehorte und finale Schnittfassung online abstimmen. Nach anfänglicher Skepsis spricht Christoph bald nur noch von seinem „Schwarm“ und hofft dank dieser einzigartigen künstlerischen Herangehensweise auf seinen großen Durchbruch als Filmemacher.
LDAE ist gleichzeitig Dokumentation und Imagination: Erzählt wird aus der Sicht des Regisseurs Christoph Schwarz, der während der Ausstrahlung seiner eigenen Sendung in einer Künstlergarderobe von ORF III deren Entstehungsgeschichte Revue passieren lässt. Die Grenze zwischen real existierendem Internetprojekt und selbstironischem Videotagebuch ist hier – wie schon in früheren Filmen von Christoph Schwarz – fließend.
Als video-künstlerische Auseinandersetzung mit der Dynamik hinter netzbasierten Partizipationsprozessen thematisiert der Film eine inhaltliche Leere im Windschatten technologischer Innovationen, und schafft es dabei, den eigenen Sendeplatz in Form einer flotten Liebeskomödie kritisch zu hinterfragen.