Erni Mangold - Ich mach, was ich will!
Dieses Medium ist nur vor Ort im Publikumsbetrieb der Österreichischen Mediathek verfügbar.
Katalogzettel
| Titel | Erni Mangold - Ich mach, was ich will! |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Mangold, Erni [Gefeierte Person]
[GND
]
Schwarzer, Susanna [Gestaltung] ORF 3 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2017.01.22 [Sendedatum] 2016 [Jahr des Copyright] |
| Schlagworte | Theater ; Portrait ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-17668 |
Information
Inhalt
"Ich bin immer noch geil darauf, Erfolg zu haben", sagt die bald 90-jährige Erni Mangold, die nach wie vor Filme dreht und Theater spielt.
Eine unglaublich lange Karriere liegt hinter ihr. Mit 15 Jahren war sie die Jüngste in der Wiener Schauspielschule Krauss. Herbert von Karajan und O.W. Fischer machten ihr den Hof, mit Helmut Qualtinger an ihrer Seite zog sie durch das zerbombte Wien, übernachtete in Nazi Villen und übte sich in Trinkfestigkeit.
Unsentimental und mit viel Humor erzählt Erni Mangold von ihrer Kindheit, ihren ersten amourösen Abenteuern, ihrer gescheiterten Ehe mit dem Schauspieler Heinz Reincke und ihren frühen Engagements. Zehn Jahre spielte sie im Theater in der Josefstadt – ein fesches, blondes "Sexerl" sei sie gewesen, festgelegt auf die Rolle der Verführerin. Dann holte sie Gustav Gründgens ans Deutsche Schauspielhaus in Hamburg. Hier habe sie das Schauspielerhandwerk erst gelernt, so Mangold.
"Schonen", so erzählt die Schauspielerin beim Interview im heimatlichen Waldviertel, "muss ich mich nicht, für die paar Jahre, die da noch bleiben. Solange es mir gut geht, mach ich, was ich kann und was ich will." Am 26. Jänner feiert sie ihren 90.Geburtstag.
Eine unglaublich lange Karriere liegt hinter ihr. Mit 15 Jahren war sie die Jüngste in der Wiener Schauspielschule Krauss. Herbert von Karajan und O.W. Fischer machten ihr den Hof, mit Helmut Qualtinger an ihrer Seite zog sie durch das zerbombte Wien, übernachtete in Nazi Villen und übte sich in Trinkfestigkeit.
Unsentimental und mit viel Humor erzählt Erni Mangold von ihrer Kindheit, ihren ersten amourösen Abenteuern, ihrer gescheiterten Ehe mit dem Schauspieler Heinz Reincke und ihren frühen Engagements. Zehn Jahre spielte sie im Theater in der Josefstadt – ein fesches, blondes "Sexerl" sei sie gewesen, festgelegt auf die Rolle der Verführerin. Dann holte sie Gustav Gründgens ans Deutsche Schauspielhaus in Hamburg. Hier habe sie das Schauspielerhandwerk erst gelernt, so Mangold.
"Schonen", so erzählt die Schauspielerin beim Interview im heimatlichen Waldviertel, "muss ich mich nicht, für die paar Jahre, die da noch bleiben. Solange es mir gut geht, mach ich, was ich kann und was ich will." Am 26. Jänner feiert sie ihren 90.Geburtstag.