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Heimat Fremde Heimat [2020.03.22]

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Heimat, fremde Heimat

Katalogzettel

Titel Heimat Fremde Heimat [2020.03.22]
Urheber/innen und Mitwirkende Meixner, Silvana [Moderation] [GND ]
ORF 2 [Sendeanstalt]
Datum 2020.03.22 [Sendedatum]
Schlagworte Gesellschaft ; Politik Österreich ; Migration ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-17773
Gesamtwerk/Reihe Heimat, fremde Heimat

Information

Inhalt

Coronavirus: Der Zusammenhang von Angst und Rassismus
Das Virus hat vor allem eines offengelegt: einen strukturellen Rassismus gegenüber der asiatischen und italienischen Gemeinschaft.
Während Coronavirus-bedingt das öffentliche Leben vielerorts auf das Nötigste beschränkt wird, hat das Virus vor allem eines offengelegt: einen strukturellen Rassismus gegenüber der asiatischen und italienischen Gemeinschaft.
In den vergangenen Wochen haben Personen asiatischen Hintergrunds auf den sozialen Plattformen unter dem internationalen Hashtag #iamnotavirus rassistisches Verhalten beklagt. Silvana Meixner und Adriana Juric mit einem Bericht über die Situation in Wien.


Roma-Bettler – ein Phänomen der Armutsmigration
Sie sind die ärmsten der Armen in der ganzen EU – die Roma, die als besonders sichtbare armutsbedingte Migrantinnen und Migranten seit Jahren zum Straßenbild in den größeren Städten Österreichs gehören. Sie kommen vor allem aus Rumänien und Bulgarien, aber auch aus anderen Ländern des früheren Ostblocks.
Mancherorts waren die Stadtbewohner/innen durch deren Präsenz genauso überfordert wie die örtlichen Sozialeinrichtungen und die Behörden, Verbote und Ausgrenzungen folgten. Dalibor Hýsek sprach mit der Vorarlberger Soziologin Erika Geser-Engleitner, Autorin einer Studie zu diesem Phänomen, sowie mit den Expertinnen des Romano Centro in Wien.


Weitblicke mit Robert Menasse
Sei es die Angst vor einer Krankheit oder die Angst vor dem Fremden, viele Menschen würden aktuell fast reflexartig mit aggressiver Abschottung und Distanzierung reagieren, beklagt der Kulturphilosoph und Schriftsteller Robert Menasse.
In der Sendereihe „Weitblicke“ beleuchtet der österreichische Denker mit jüdischen Wurzeln die politische Konstruktion von „Wir-Gruppen“ und Feindbildern sowie den Begriff „Heimat“.
Sabina Zwitter hat mit dem Schriftsteller gesprochen.

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