Fidelio
Katalogzettel
| Titel | Fidelio |
| Titelzusatz |
Ouvertüre zur Oper "Fidelio" - 1. Teil |
| Spieldauer | 00:03:14 |
| Urheber/innen |
Beethoven, Ludwig van [Komponist/in]
[GND]
|
| Mitwirkende |
Swarowsky, Hans [Dirigent]
[GND
]
Orchester der Wiener Staatsoper [Orchester] Telefunken Exquisit [Label] |
| Ort |
Wien, Kärntnertortheater [Ortsbezug]
|
| Schlagworte | Musik ; E-Musik ; Vokalmusik - Oper ; Publizierte und vervielfältigte Aufnahme |
| Örtliche Einordnung |
Wien
|
|
19. Jahrhundert
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| Typ | audio |
| Format |
SCS [Schallplatte, Schellack] |
| Nummern |
E 1113 [Bestellnummer] 30862 [Katalognummer] 30862 [Matrizennummer] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, 2-15352_a_b01_k02 |
| Medienart | Mp3-Audiodatei |
Standort des ehemaligen Kärntnertortheaters. Bild: CC BY-SA 3.0 AT. Österreichische Mediathek 2020.
Information
Inhalt
In der Philharmonikerstraße 4 befand sich bis 1870 das Kärntnertortheater. Neben vielen anderen bedeutenden Opern wurde hier im Jahr 1814 auch Beethovens Fidelio, in seiner dritten und endgültigen Fassung, erstaufgeführt.
Das Libretto zu Beethovens einziger Oper entstand in Anlehnung an die französische „Rettungsoper“ Léonore, ou L’amour conjugal. Beeinflusst von der Französischen Revolution stellen politische Freiheit, Gerechtigkeit und eheliche Treue die wesentlichen Hauptthemen dar, welche auch in Beethovens Fidelio erneut aufgegriffen wurden. Die Heldin der Oper, Leonore, verkleidet sich als Mann und versucht dadurch ihren geliebten Florestan, welcher widerrechtlich gefangen gehalten wird, zu befreien.
Aufgrund des anfänglichen Misserfolgs wurde Fidelio mehrfach überarbeitet, wodurch auch unterschiedliche Fassungen der Ouvertüre existieren. Hier zu hören ist der Beginn der letzten Fassung, der sogenannten Fidelio-Ouvertüre, gespielt vom Orchester der Wiener Staatsoper unter der Leitung von Hans Swarowsky (1899–1975). Besonders prägnant tritt dabei der starke Kontrast zwischen den abwechselnden Allegro- und Adagio-Passagen hervor, die mit großen Tempounterschieden interpretiert werden. (Julia Nobis)
Das Libretto zu Beethovens einziger Oper entstand in Anlehnung an die französische „Rettungsoper“ Léonore, ou L’amour conjugal. Beeinflusst von der Französischen Revolution stellen politische Freiheit, Gerechtigkeit und eheliche Treue die wesentlichen Hauptthemen dar, welche auch in Beethovens Fidelio erneut aufgegriffen wurden. Die Heldin der Oper, Leonore, verkleidet sich als Mann und versucht dadurch ihren geliebten Florestan, welcher widerrechtlich gefangen gehalten wird, zu befreien.
Aufgrund des anfänglichen Misserfolgs wurde Fidelio mehrfach überarbeitet, wodurch auch unterschiedliche Fassungen der Ouvertüre existieren. Hier zu hören ist der Beginn der letzten Fassung, der sogenannten Fidelio-Ouvertüre, gespielt vom Orchester der Wiener Staatsoper unter der Leitung von Hans Swarowsky (1899–1975). Besonders prägnant tritt dabei der starke Kontrast zwischen den abwechselnden Allegro- und Adagio-Passagen hervor, die mit großen Tempounterschieden interpretiert werden. (Julia Nobis)
Sammlungsgeschichte
Verortung in der digitalen Sammlung
Schlagworte
Musik ; E-Musik , Vokalmusik - Oper , Publizierte und vervielfältigte AufnahmeTeil der Sammlung
Schellacksammlung TeuchtlerDas Medium in Onlineausstellungen
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