Symphonie Nr. 5 in c-Moll op. 67 – 5. Teil
Katalogzettel
| Titel | Symphonie Nr. 5 in c-Moll op. 67 – 5. Teil |
| Titelzusatz |
Schicksals-Symphonie |
| Spieldauer | 00:03:40 |
| Urheber/innen |
Beethoven, Ludwig van [Komponist/in]
[GND]
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| Mitwirkende |
Schalk, Franz [Dirigent]
[GND
]
Wiener Philharmoniker [Orchester] His Master's Voice [Label] Gramophone Co. Ltd. [Produzent] |
| Ort |
Wien, Palais Rasumofsky [Ortsbezug]
|
| Schlagworte | Musik ; E-Musik ; Instrumentalmusik - Symphonie ; Besetzung - Orchester ; Publizierte und vervielfältigte Aufnahme |
|
19. Jahrhundert
|
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| Typ | audio |
| Format |
SCS [Schallplatte, Schellack] |
| Nummern |
14797 [Bestellnummer] M 426-9 [Katalognummer] 018511 [Matrizennummer] 2RA 2343 IIA □ [Matrizennummer] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, 2-43427_a_b01_k02 |
| Medienart | Mp3-Audiodatei |
Ehemaliges Palais Rasumofsky. Bild: CC BY-SA 3.0 AT. Österreichische Mediathek 2020
Information
Inhalt
Die eigentlich im Auftrag des Grafen Franz Oppersdorff komponierte Symphonie Nr. 5 mit dem apokryphen Beinamen „Schicksalssymphonie“ widmete Beethoven nach ihrer Fertigstellung im Frühjahr 1808 letztlich seinen langjährigen Gönnern Fürst Franz Joseph Maximilian Lobkowitz und Graf Andreas Rasumowsky, in deren Palais auch mehrere Streichquartette Beethovens zur Uraufführung gelangten.
Zu hören ist der dritte Satz in einer der wenigen Schallplattenaufnahmen des österreichischen Dirigenten Franz Schalk (1863–1931). Nach mehreren internationalen Stationen als Operndirigent engagierte Gustav Mahler ihn 1900 als ersten Kapellmeister an die Wiener Hofoper, deren Leitung er schließlich von 1918 bis 1929 inne hatte. Sein besonderer Einsatz galt dem Werk Anton Bruckners. Die Einspielung von Beethovens fünfter Symphonie offenbart auch die Tücken der Aufnahmesituation für das noch junge Medium: Der gedämpfte, hier fast verhalten wirkende Einsatz der Hörner mit dem zweiten Thema, das vom prominenten „Schicksalsmotiv“ des ersten Satzes abgeleitet ist, wird vom markant skandierten Metrum der Streicher fast vollständig verdeckt. (Constanze Köhn)
Zu hören ist der dritte Satz in einer der wenigen Schallplattenaufnahmen des österreichischen Dirigenten Franz Schalk (1863–1931). Nach mehreren internationalen Stationen als Operndirigent engagierte Gustav Mahler ihn 1900 als ersten Kapellmeister an die Wiener Hofoper, deren Leitung er schließlich von 1918 bis 1929 inne hatte. Sein besonderer Einsatz galt dem Werk Anton Bruckners. Die Einspielung von Beethovens fünfter Symphonie offenbart auch die Tücken der Aufnahmesituation für das noch junge Medium: Der gedämpfte, hier fast verhalten wirkende Einsatz der Hörner mit dem zweiten Thema, das vom prominenten „Schicksalsmotiv“ des ersten Satzes abgeleitet ist, wird vom markant skandierten Metrum der Streicher fast vollständig verdeckt. (Constanze Köhn)
Sammlungsgeschichte
Verortung in der digitalen Sammlung
Schlagworte
Musik ; E-Musik , Instrumentalmusik - Symphonie , Besetzung - Orchester , Publizierte und vervielfältigte AufnahmeTeil der Sammlung
Schellacksammlung TeuchtlerDas Medium in Onlineausstellungen
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