Missa solemnis op. 123 - 13. Teil
Katalogzettel
| Titel | Missa solemnis op. 123 - 13. Teil |
| Spieldauer | 00:03:01 |
| Urheber/innen |
Beethoven, Ludwig van [Komponist/in]
[GND]
|
| Mitwirkende |
Kittel, Bruno [Dirigent]
[GND
]
Leonard, Lotte [Sopran] [GND ] Schloßhauer-Reynolds, Eleanor [Gesang] [GND ] Transky, Eugen [Gesang] [GND ] Guttmann, Wilhelm [Baß] [GND ] Bruno-Kittel-Chor [Chor] Berliner Philharmoniker [Orchester] Polydor [Label] |
| Datum |
1928 [Jahr des Copyright] |
| Ort |
Wien, Wohnhaus "Zur goldenen Birne" [Ortsbezug]
|
| Schlagworte | Musik ; E-Musik ; Kultur ; Vokalmusik - Chormusik, Chorwerke ; Religion ; römisch - katholische Kirche ; Christentum ; Publizierte und vervielfältigte Aufnahme |
| Örtliche Einordnung |
Österreich
Bundesland / Wien |
|
19. Jahrhundert
|
|
| Typ | audio |
| Format |
SCS [Schallplatte, Schellack] |
| Nummern |
95152 [Bestellnummer] B 25148 [Katalognummer] 1232 bm 1 [Matrizennummer] |
| Sprache |
Lateinisch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, 2-45461_a_b01_k02 |
| Medienart | Mp3-Audiodatei |
Ehemaliger Wohnort Ludwig van Beethovens. Bild: CC BY-SA 3.0 AT. Österreichische Mediathek 2020
Information
Inhalt
Im Winter des Jahres 1819/20 bewohnte Ludwig van Beethoven das Haus in der Trautsongasse 2. Während dieser Zeit beschäftigte er sich intensiv mit dem Credo aus seiner Missa solemnis in D-Dur op. 123. Gewidmet wurde die 1823 vollendete Messkomposition Erzherzog Rudolph von Österreich, der als Schüler sowie Förderer in enger Freundschaft zu Beethoven stand. Obwohl die Messe anlässlich dessen Inthronisation zum Erzbischof von Olmütz komponiert wurde, sprengte die Größe der Messe den kirchlichen Rahmen und wurde erst 1824 konzertant in St. Petersburg erstaufgeführt.
Zu hören ist der finale Abschnitt des Credos (Grave). Bei der aus dem Jahr 1928 stammenden Aufnahme handelt es sich um die erste vollständige Einspielung. Unter der Leitung von Bruno Kittel (1870–1948) erklingen die Berliner Philharmoniker sowie der Bruno-Kittel-Chor. Besonders prominent kommt die anspruchsvolle Partie des Solistenquartetts zum Vorschein (Lotte Leonard, Eleanor Schlosshauer-Reynolds, Eugen Transky und Wilhelm Guttmann). Obwohl die Besetzungsgröße der Missa solemnis die damaligen Aufnahmemöglichkeiten an ihre Grenzen brachte, können beim genauen Hinhören Chor, Orchester und Solist*innen differenziert wahrgenommen werden.
(Julia Nobis)
Zu hören ist der finale Abschnitt des Credos (Grave). Bei der aus dem Jahr 1928 stammenden Aufnahme handelt es sich um die erste vollständige Einspielung. Unter der Leitung von Bruno Kittel (1870–1948) erklingen die Berliner Philharmoniker sowie der Bruno-Kittel-Chor. Besonders prominent kommt die anspruchsvolle Partie des Solistenquartetts zum Vorschein (Lotte Leonard, Eleanor Schlosshauer-Reynolds, Eugen Transky und Wilhelm Guttmann). Obwohl die Besetzungsgröße der Missa solemnis die damaligen Aufnahmemöglichkeiten an ihre Grenzen brachte, können beim genauen Hinhören Chor, Orchester und Solist*innen differenziert wahrgenommen werden.
(Julia Nobis)