Neue Normalität: Wie gut ist unser Corona-Fahrplan?
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Talk im Hangar-7
Katalogzettel
| Titel | Neue Normalität: Wie gut ist unser Corona-Fahrplan? |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Fleischhacker, Michael [Diskussionsleiter/in]
[GND
]
Ernst-Dziedzic, Ewa [Diskutant/in] Nida-Rümelin, Julian [Diskutant/in] [GND ] Steininger, Christoph [Diskutant/in] Simon, Perikles [Diskutant/in] Montgomery, Frank Ulrich [Diskutant/in] Servus TV [Sendeanstalt] |
| Datum |
2020.04.16 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medizin ; Diskussion ; Gesundheitswesen und medizinische Versorgung ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-18958 |
| Gesamtwerk/Reihe | Talk im Hangar-7 |
Information
Inhalt
Der Kollaps des Gesundheitssystems scheint vorerst abgewendet, nach vier Wochen Shutdown verkündete die Regierung nun eine schrittweise Öffnung. Kleine Geschäfte, Gärtnereien und Baumärkte können nun wieder öffnen – vorerst freilich unter strengen Sicherheitsvorkehrungen. Doch setzen wir dabei wirklich die richtigen Prioritäten? In Dänemark findet der Unterricht wieder in den Schulen statt, in Norwegen dürfen die Menschen wieder zum Friseur. Verfolgt Österreich die richtige Strategie?
Während die Überlastung der Intensivstationen ausgeblieben ist, werden die gesundheitlichen und ökonomischen Kollateralschäden immer deutlicher. Österreichweit warnen Ärzte vor den Folgen von verschobenen Operationen und Behandlungen. Wird es nun allmählich Zeit, dass unser Gesundheitssystem wieder zum Regelbetrieb zurückkehrt? Oder ist die Gefahr, mit COVID-19-Patienten überfordert zu werden, weiterhin zu groß?
Dramatische Auswirkungen hat der wochenlange Shutdown auch auf dem Arbeitsmarkt. Trotz milliardenschwerer Zuwendungen des Bundes befinden sich mehr als 600.000 Menschen in Kurzarbeit, weit über 500.000 sind arbeitslos. Ökonomen warnen vor der schwersten Rezession seit der Weltwirtschaftskrise von 1929. Tut die Regierung das Richtige? Warum dürfen bei uns nur die kleinen Betriebe öffnen, nicht aber die großen Geschäfte?
Gäste:
Ewa Ernst-Dziedzic, stv. Klubobfrau der Grünen
Julian Nida-Rümelin, Philosoph
Christoph Steininger, Virologe
Perikles Simon, Sportmediziner
Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Weltärztekammer (zugeschaltet)
Moderation: Michael Fleischhacker
Während die Überlastung der Intensivstationen ausgeblieben ist, werden die gesundheitlichen und ökonomischen Kollateralschäden immer deutlicher. Österreichweit warnen Ärzte vor den Folgen von verschobenen Operationen und Behandlungen. Wird es nun allmählich Zeit, dass unser Gesundheitssystem wieder zum Regelbetrieb zurückkehrt? Oder ist die Gefahr, mit COVID-19-Patienten überfordert zu werden, weiterhin zu groß?
Dramatische Auswirkungen hat der wochenlange Shutdown auch auf dem Arbeitsmarkt. Trotz milliardenschwerer Zuwendungen des Bundes befinden sich mehr als 600.000 Menschen in Kurzarbeit, weit über 500.000 sind arbeitslos. Ökonomen warnen vor der schwersten Rezession seit der Weltwirtschaftskrise von 1929. Tut die Regierung das Richtige? Warum dürfen bei uns nur die kleinen Betriebe öffnen, nicht aber die großen Geschäfte?
Gäste:
Ewa Ernst-Dziedzic, stv. Klubobfrau der Grünen
Julian Nida-Rümelin, Philosoph
Christoph Steininger, Virologe
Perikles Simon, Sportmediziner
Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Weltärztekammer (zugeschaltet)
Moderation: Michael Fleischhacker