zurück

Navigation

Suchen

Kultur heute spezial [2020.05.27]

Mediathek

Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks KulturHeute

Katalogzettel

Titel Kultur heute spezial [2020.05.27]
Titelzusatz Spielplanpräsentation des Wiener Volksoper
Urheber/innen und Mitwirkende Gülgün-Mayr, Ani [Moderation]
ORF 3 [Sendeanstalt]
Datum 2020.05.27 [Sendedatum]
Schlagworte Kultur ; Reportage ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-18328
Gesamtwerk/Reihe KulturHeute

Information

Inhalt

Da es den österreichischen Kulturbühnen aufgrund der andauernden Corona-Krise bis auf Weiteres kaum möglich ist, ihre Pläne für die Spielzeit 2020/21 öffentlich vor Publikum zu präsentieren, bietet ORF III den heimischen Sprech- und Musiktheatern eine mediale Plattform.

Heute widmet sich KulturHeute Spezial der Spielzeit 2020/21 der Volksoper Wien. Dazu begrüßt Peter Fässlacher Direktor Robert Meyer zum Gespräch.

Ab September wird in der Wiener Volksoper wieder gespielt, gesungen und getanzt - die Vorbereitungen dafür haben bereits begonnen: Eröffnet wird die neue Spielzeit mit der Wiederaufnahme des Broadwayhits „Kiss me, Kate“ mit Andreas Lichtenberger in der Hauptrolle. Und auch „Sweet Charity“, die erste Musicalpremiere der neuen Volksopern-Saison, feierte einst am Broadway große Erfolge. Mit Shirley Basseys „Big Spender“ gelangte es weltweit in die Charts.

Märchenhaft wird es im März 2021, wenn Stephen Sondheims „Into the Woods“ Premiere feiert. Die Operettensaison startet mit einer ebenso himmlischen wie teuflischen Premiere: Direktor Robert Meyer wird in „Der Teufel auf Erden“ in die Rolle von Höllenknecht Ruprecht schlüpfen, der beauftragt wird, sich auf die Suche nach dem verschwundenen Satan zu machen. Zur Seite steht ihm dabei Christian Graf als „Engel außer Dienst“. Weiters die Wiederaufnahmen der Lehar-Operetten „Die Lustige Witwe“ und „Das Land des Lächelns“ mit dem ungarischen Tenor Szabolcs Brickner in der Rolle des chinesischen Prinzen Sou-Chong.

Bei den Opern stehen gleich drei Premieren auf dem Programm: neben einer Neuinszenierung von Mozarts „Zauberflöte“, wird die US-amerikanische Sopranistin Melba Ramos in der Verdi-Oper „Die Macht des Schicksals“ zu sehen und zu hören sein. Im April wird Benjamin Brittens „Tod in Venedig“ aufgeführt, mit Rainer Trost als Dichter Gustav von Aschenbach, der nach Venedig reist, um Sinnlosigkeit und Einsamkeit zu entkommen. Die Inszenierungen von Puccinis „Turandot“ und Verdis „Rigoletto“ kehren nach einigen Jahren Pause wieder auf den Spielplan der Volksoper zurück.

Wir hören Statements zu den bevorstehenden Produktionen von Regisseurin und Schauspielerin Ruth Brauer-Kvam und Regisseur Henry Mason sowie von dem künftigen Leiter des Wiener Staatsballetts Martin Schläpfer, Dirigent Alfred Eschwé und Chefdramaturg Christoph Wagner-Trenkwitz.

Lisa Habermann, Julia Koci und Caroline Frank singen „There’s gotta be something better than this“ aus „Sweet Charity“.

Per Video ist uns Opern- und Theaterkritiker Peter Jarolin zugeschaltet.

Moderation und Redaktion:
Ani Gülgün-Mayr, Peter Fässlacher und Patrick Zwerger

Download


Metadaten
Mediathek Logo