Der Doppelgänger ; Hochzeitstag
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Beiträge dieses Mediums
Der Doppelgänger
Mitwirkende:
Dürrenmatt, Friedrich [Text]
, Gmeiner, Klaus [Regie]
, Westphal, Gert [Darsteller/in]
, Lühr, Peter [Darsteller/in]
, Stendar, Wolfgang [Darsteller/in]
, Wlasak, Helmut [Darsteller/in]
, Gilbert, Gertrud [Darsteller/in]
Datum: 1971 [Produktionsdatum] 1971.03.19 [Erst-Sendedatum]
Schlagworte:
Literatur
;
Hörspiel
;
Radiosendung-Mitschnitt
Typ: audio
Inhalt: Dürrenmatts Hörspielerstling (1946; aber erst 1960 vom NDR erstproduziert). Bereits hier klingt eines der späteren Hauptthemen Dürrenmatts an. Grundthema ist die allgemeine Schuld des Menschen, die sich beim Einzelnen nur durch den Grad der Versuchung unterscheidet. Eigentlich sind wir Menschen alle Schuldige; wir werden nur nicht im gleichen Maß in Versuchung geführt. Alternativ: Ein Regisseur und ein Autor besprechen dessen neuestes Stück. Die Geschichte entsteht aus einem "Rohbau", es ist die Geschichte eines Mannes, der träumt, seinen Doppelgänger umzubringen, als dieser mit der Mitteilung erscheint, daß er wegen Mordes angeklagt sei, wegen eines Mordes, den er erst verüben wird. Er ermordet seinen Doppelgänger, also letztlich sich selbst. Ein Zitat: Im Traum ist alles erlaubt, auch das Ungerechte. In den Träumen ist das Gruseln legitim. Angesprochen wird das Verhältnis zwischen Wissen und Tun, die starke Manipulierbarkeit des Menschen durch andere, gepaart mit der Angst vor sich selbst.
Datum: 1971 [Produktionsdatum] 1971.03.19 [Erst-Sendedatum]
Typ: audio
Inhalt: Dürrenmatts Hörspielerstling (1946; aber erst 1960 vom NDR erstproduziert). Bereits hier klingt eines der späteren Hauptthemen Dürrenmatts an. Grundthema ist die allgemeine Schuld des Menschen, die sich beim Einzelnen nur durch den Grad der Versuchung unterscheidet. Eigentlich sind wir Menschen alle Schuldige; wir werden nur nicht im gleichen Maß in Versuchung geführt. Alternativ: Ein Regisseur und ein Autor besprechen dessen neuestes Stück. Die Geschichte entsteht aus einem "Rohbau", es ist die Geschichte eines Mannes, der träumt, seinen Doppelgänger umzubringen, als dieser mit der Mitteilung erscheint, daß er wegen Mordes angeklagt sei, wegen eines Mordes, den er erst verüben wird. Er ermordet seinen Doppelgänger, also letztlich sich selbst. Ein Zitat: Im Traum ist alles erlaubt, auch das Ungerechte. In den Träumen ist das Gruseln legitim. Angesprochen wird das Verhältnis zwischen Wissen und Tun, die starke Manipulierbarkeit des Menschen durch andere, gepaart mit der Angst vor sich selbst.
Hochzeitstag
Mitwirkende:
Bayr, Rudolf [Text]
, Fischer, Hans Conrad [Regie]
, Frey, Erik [Darsteller/in]
, Wussow, Klausjürgen [Darsteller/in]
, Sandt, Nina [Darsteller/in]
, Striebeck, Peter [Darsteller/in]
, Neudecker, Luzi [Darsteller/in]
Datum:
Schlagworte:
Literatur
;
Hörspiel
;
Radiosendung-Mitschnitt
Typ: audio
Datum:
Typ: audio
Katalogzettel
| Titel | Der Doppelgänger ; Hochzeitstag |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF [Produzent]
|
| Datum |
1971 [Produktionsdatum] |
| Schlagworte | Literatur ; Hörspiel ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Typ | audio |
| Format |
TSH18sp95 [Tonband auf Spule, Halbspur (18 cm); SP, 9,5 cm/s] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 10-20738_b |