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Hitzestrategien – Wie sich Tiere und Pflanzen schützen

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Titel Hitzestrategien – Wie sich Tiere und Pflanzen schützen
Titelzusatz 1. bis 4. Teil
Spieldauer
Urheber/innen und Mitwirkende Dumreicher, Heidi [Gestaltung] [GND ]
SHB [Produzent]
Datum 1995.07.17 [Sendedatum]
1995.07.18 [Sendedatum]
1995.07.19 [Sendedatum]
1995.07.20 [Sendedatum]
Schlagworte Bildung ; Biologie ; Publizierte und vervielfältigte Aufnahme
Typ audio
Format DFMP3 [Dateiformat: MP3]
DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV]
KKA [Kompaktkassette]
Nummern 61223/1-4 [Bestellnummer]
Sprache Deutsch
Signatur 6-27637_b, 6-27637_a

Information

Inhalt

Die einfachste Art, sich gegen Hitze zu schützen, ist bei alle Lebewesen - Mensch, Tier, Pflanze - gleich: Schwitzen erzeugt Verdunstungskälte und kühlt Tier - wie Pflanzenkörper ab. Die Pflanze kann ihre Blätter zu Mittag wegdrehen, damit sie nicht der vollen Lichtstärke ausgesetzt sind; der Eukalyptus läßt seine Blätter gleich ständig nach unten hängen, sodaßsie nur am Morgen und Abend Licht und Wärme auffangen. Tiere sind sehr unterschiedlich empfindlich gegen Hitze - Hunden hängt die Zunge heraus, Insekten dagegen vertragen große Temperaturschwankungen, ohne sichtbare Anzeichen von Streß. Neueste Entwicklung der Forschung in den letzten Jahren; Pflanzen haben Streß-Proteine, die unter Hitzeeinflußentstehen und alle nötigen Informationen für die Regenerierung nach dem Hitzestau auf sich tragen - ähnlich einer Computerdiskette. (orf)

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