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Patina [22.09.2002]

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Patina

Katalogzettel

Titel Patina [22.09.2002]
Titelzusatz Ich denke oft an Piroschka (Folge 14)
Spieldauer
Urheber/innen und Mitwirkende Hartung, Hugo [Text] [GND ]
Stroux, Thomas [Sprecher/in] [GND ]
Herrman, Bernhard [Gestaltung]
ORF Radio Österreich 1 [Sendeanstalt]
ORF Landesstudio Niederösterreich [Produzent]
Datum 2002.09.22 [Sendedatum]
1986 [Produktionsdatum]
Schlagworte Literatur ; Lesung ; Radiosendung-Sendematerial
Typ audio
Format DFMP3 [Dateiformat: MP3]
DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV]
TKA [Tonband auf Kern (AEG)]
Sprache Deutsch
Signatur 10-27168
Gesamtwerk/Reihe Patina

Information

Inhalt

Der junge Student Andreas ist eingeladen worden, während der Ferien bei einem ungarischen Landarzt zu wohnen, und zwar in dem kleinen Dorf mit dem zungen- brecherischen Namen Ho´dmezöva´sa´rhelykutasipuszta. So fremdartig und unverständlich wie dieser Name ist dem Studenten zunächst alles, was er sieht und erlebt. Ja`nos Ba`csi, der gemütliche Arzt und seine verständnisvolle Frau Ilonka sind in rührender Weise um ihn besorgt. Da ist auch noch Piroschka, die temperamentvolle Tochter des Stationsvorstandes Istvan Ra`cz. Sie bringt Verwirrung in sein Dasein, weil sie sich in ihn verliebt und nach einiger Zeit bemerken muss, dass es in Andreas´ Leben noch ein anderes Mädchen gibt: Greta, die "Rosinenbraut", die Andreas auf einem Donaudampfer kennen gelernt hat und die nun am Plattensee lebt. Csardasklänge durchziehen diese ländliche Idylle. Wir nehmen teil am Sommerglück eines gesegneten Landes, das noch nichts ahnt von künftigem Krieg und fremder Besetzung. Hugo Hartung hat in diesen Roman viel Selbsterlebtes hineinverwoben. Ein wahrhaft köstlicher Humor durchstrahlt das Werk, das 1954 zum ersten Mal erschienen ist und auch erfolgreich mit Lieselotte Pulver in der Titelrolle verfilmt wurdeDer junge Student Andreas ist eingeladen worden, während der Ferien bei einem ungarischen Landarzt zu wohnen, und zwar in dem kleinen Dorf mit dem zungen- brecherischen Namen Ho´dmezöva´sa´rhelykutasipuszta. So fremdartig und unverständlich wie dieser Name ist dem Studenten zunächst alles, was er sieht und erlebt. Ja`nos Ba`csi, der gemütliche Arzt und seine verständnisvolle Frau Ilonka sind in rührender Weise um ihn besorgt. Da ist auch noch Piroschka, die temperamentvolle Tochter des Stationsvorstandes Istvan Ra`cz. Sie bringt Verwirrung in sein Dasein, weil sie sich in ihn verliebt und nach einiger Zeit bemerken muss, dass es in Andreas´ Leben noch ein anderes Mädchen gibt: Greta, die "Rosinenbraut", die Andreas auf einem Donaudampfer kennen gelernt hat und die nun am Plattensee lebt. Csardasklänge durchziehen diese ländliche Idylle. Wir nehmen teil am Sommerglück eines gesegneten Landes, das noch nichts ahnt von künftigem Krieg und fremder Besetzung. Hugo Hartung hat in diesen Roman viel Selbsterlebtes hineinverwoben. Ein wahrhaft köstlicher Humor durchstrahlt das Werk, das 1954 zum ersten Mal erschienen ist und auch erfolgreich mit Lieselotte Pulver in der Titelrolle verfilmt wurde.

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