Nahaufnahme [2017.06.18]
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Katalogzettel
| Titel | Nahaufnahme [2017.06.18] |
| Titelzusatz |
Ich bin kein Bürohengst |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Grupp, Cornelius Alexander [Interviewte/r]
[GND
]
ORF Radio Niederösterreich [Sendeanstalt] |
| Datum |
2017.06.18 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Literatur ; Interview ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-02191 |
Information
Inhalt
[Sendungsinformation]
In der „Nahaufnahme“ stellt Radio Niederösterreich jeden Sonntag Personen mit Niederösterreich-Bezug vor. Diesmal ist Großunternehmer Cornelius Grupp zu Gast, der Einblicke in seine Lebensphilosophie und sein Privatleben gewährt.
Der Großunternehmer aus dem Traisental gibt nur selten persönliche Interviews. Cornelius Grupp leitet ein Firmenimperium mit 40 Standorten und mehr als 8.000 Mitarbeitern. In der Radio Niederösterreich „Nahaufnahme" erzählt von seinem Arbeitsalltag, den er am liebsten im direkten Kontakt mit Menschen verbringt. „Ich bin kein Bürohengst und hasse Papierberge. Ich bin viel unterwegs und schlafe wenig, höchstens vier bis fünf Stunden.“
„Wenn der Anspruch, den man an sich selbst und sein Umfeld hat, und die Realität nicht zu weit voneinander entfernt sind, dann kommt man dem Begriff Glück schon sehr nahe“, sagt der deutsch-österreichische Unternehmer über seinen Anspruch, der Verantwortung für seine Mitarbeiter weltweit gerecht zu werden. Die Konzernzentrale befindet sich nach wie vor im Traisental, wo Grupp mit Neumann Aluminium und Prefa Dach auch zwei Unternehmen betreibt.
Er sei nach wie vor gerne Unternehmer, erzählt Grupp, obwohl er längst schon nur noch Investor sein könnte. „Das interessiert mich nicht", sagt er, „ein Unternehmen ist doch ganz etwas anderes, etwas Lebendiges. Das Gestalten dürfen nach den eigenen Vorstellungen, das ist etwas, das mich jeden Tag besonders freut.“
Im Gespräch gibt Grupp auch Einblicke in sein Privatleben und streut seiner Frau Rosen: "Sie hat mir immer den Rücken frei gehalten.“ Die nächste Generation, seine drei Söhne, würde er gerne im Unternehmen sehen, aber „da muss jeder seinen eigenen Weg finden und ich hoffe, dass ich ihnen nicht im Weg stehe“, so Grupp. Und über sich selbst erzählt er, dass er gerne Polo spiele, ein Sport, der auch gewisse Gefahrenmomente bringe, denen er aber auch mit Respekt entgegen sehe.
In der „Nahaufnahme“ stellt Radio Niederösterreich jeden Sonntag Personen mit Niederösterreich-Bezug vor. Diesmal ist Großunternehmer Cornelius Grupp zu Gast, der Einblicke in seine Lebensphilosophie und sein Privatleben gewährt.
Der Großunternehmer aus dem Traisental gibt nur selten persönliche Interviews. Cornelius Grupp leitet ein Firmenimperium mit 40 Standorten und mehr als 8.000 Mitarbeitern. In der Radio Niederösterreich „Nahaufnahme" erzählt von seinem Arbeitsalltag, den er am liebsten im direkten Kontakt mit Menschen verbringt. „Ich bin kein Bürohengst und hasse Papierberge. Ich bin viel unterwegs und schlafe wenig, höchstens vier bis fünf Stunden.“
„Wenn der Anspruch, den man an sich selbst und sein Umfeld hat, und die Realität nicht zu weit voneinander entfernt sind, dann kommt man dem Begriff Glück schon sehr nahe“, sagt der deutsch-österreichische Unternehmer über seinen Anspruch, der Verantwortung für seine Mitarbeiter weltweit gerecht zu werden. Die Konzernzentrale befindet sich nach wie vor im Traisental, wo Grupp mit Neumann Aluminium und Prefa Dach auch zwei Unternehmen betreibt.
Er sei nach wie vor gerne Unternehmer, erzählt Grupp, obwohl er längst schon nur noch Investor sein könnte. „Das interessiert mich nicht", sagt er, „ein Unternehmen ist doch ganz etwas anderes, etwas Lebendiges. Das Gestalten dürfen nach den eigenen Vorstellungen, das ist etwas, das mich jeden Tag besonders freut.“
Im Gespräch gibt Grupp auch Einblicke in sein Privatleben und streut seiner Frau Rosen: "Sie hat mir immer den Rücken frei gehalten.“ Die nächste Generation, seine drei Söhne, würde er gerne im Unternehmen sehen, aber „da muss jeder seinen eigenen Weg finden und ich hoffe, dass ich ihnen nicht im Weg stehe“, so Grupp. Und über sich selbst erzählt er, dass er gerne Polo spiele, ein Sport, der auch gewisse Gefahrenmomente bringe, denen er aber auch mit Respekt entgegen sehe.