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Phänomen Trump: Wohin steuern die USA?

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Talk im Hangar-7

Katalogzettel

Titel Phänomen Trump: Wohin steuern die USA?
Urheber/innen und Mitwirkende Fleischhacker, Michael [Diskussionsleiter/in] [GND ]
Tichy, Roland [Diskutant/in]
Weinberg, George [Diskutant/in]
Prommer, Elisabeth [Diskutant/in]
Indset, Anders [Diskutant/in]
Servus TV [Sendeanstalt]
Datum 2020.10.08 [Sendedatum]
Schlagworte Wirtschaft ; Diskussion ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-20052
Gesamtwerk/Reihe Talk im Hangar-7

Information

Inhalt

[Senderinformation] Gebannt schaut die Welt auf die USA. Vier Wochen vor der Wahl hat Präsident Donald Trump sämtliche Schlagzeilen im Griff: Von seiner Corona-Blitzheilung bis zu seinen spöttischen Attacken auf seinen Kontrahenten Joe Biden. In den Umfragen liegt der Herausforderer Joe Biden noch immer voran, doch vieles deutet auf einen ähnlichen Ausgang wie 2016 hin. Bis zum Wahltag sah Hillary Clinton wie die strahlende Siegerin aus, ins Weiße Haus aber zog Donald Trump ein.

Und dort, so sehen es seine Wähler, hat Trump geliefert: Die US-Wirtschaft zog stark an, die Arbeitslosenquote sank deutlich und auch außenpolitisch feierte der auf internationalem Parkett eigenwillig auftretende Trump erstaunliche Erfolge. Welchen Einfluss jedoch hat jetzt die auch in den USA grassierende Corona-Pandemie? Wie kommt Trumps Umgang mit seiner eigenen Infektion beim Wahlvolk an? Und was würde eine Wiederwahl Trumps gerade auch für die Europäer und ihre Partnerschaft mit dem mächtigsten Land der Welt bedeuten? Darüber diskutieren George Weinberg (Republicans Overseas), der auf die politischen Erfolge Trumps verweist und fest an eine Wiederwahl glaubt. Elizabeth Prommer erklärt das Phänomen Trump aus Sicht der Kommunikationswissenschaft und analysiert auch die Schwächen des demokratischen Gegenkandidaten Joe Biden. Publizist Roland Tichy fordert einen faireren Umgang mit US-Präsident Trump und dessen teils eigenwilligem Politikstil. Wirtschaftsphilosoph Anders Indset sorgt sich bei einer Wiederwahl Trumps um den freien Welthandel und fordert die Europäer auf, sich von der Weltmacht USA stärker zu emanzipieren.

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