41 Tage der Gewalt - Die letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks zeit.geschichte
Katalogzettel
| Titel | 41 Tage der Gewalt - Die letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2020.05.02 [Sendedatum] 2020 [Jahr des Copyright] |
| Schlagworte | Politik ; Politik Österreich ; Dokumentation ; Faschismus und Nationalsozialismus ; Zweiter Weltkrieg ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-20123 |
| Gesamtwerk/Reihe | zeit.geschichte |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Frühling 1945: Von allen Seiten rücken alliierte Truppen ins Deutsche Reich vor. Die Versorgungslage wird zunehmend kritisch, es fehlt der Bevölkerung am Notwendigsten - der Zweite Weltkrieg ist für das NS-Regime längst verloren.
Am 29. März 1945 betritt die Rote Armee im Burgenland erstmals österreichischen Boden, bis zum endgültigen Kriegsende am 8. Mai sollte es noch 41 Tage dauern. Doch anstatt das Blutvergießen und Leiden endlich zu beenden, verüben die Nationalsozialisten gerade in diesen letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs ungeheurere Verbrechen. KZ-Häftlinge werden auf grausame Todesmärsche gehetzt, nur um nicht lebend in die Hände der Alliierten zu gelangen. Soldaten, die sich weigern, sich an dem sinnlosen Morden zu beteiligen, werden exekutiert. Fanatische Anhänger des NS-Regimes begehen Lynchmorde an politischen Gegnern oder an abgestürzten Piloten.
Die Dokumentation folgt den blutigen Spuren dieser Endphaseverbrechen, in denen der menschenverachtende Wahn der Nationalsozialisten noch einmal grausam wütete.
Am 29. März 1945 betritt die Rote Armee im Burgenland erstmals österreichischen Boden, bis zum endgültigen Kriegsende am 8. Mai sollte es noch 41 Tage dauern. Doch anstatt das Blutvergießen und Leiden endlich zu beenden, verüben die Nationalsozialisten gerade in diesen letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs ungeheurere Verbrechen. KZ-Häftlinge werden auf grausame Todesmärsche gehetzt, nur um nicht lebend in die Hände der Alliierten zu gelangen. Soldaten, die sich weigern, sich an dem sinnlosen Morden zu beteiligen, werden exekutiert. Fanatische Anhänger des NS-Regimes begehen Lynchmorde an politischen Gegnern oder an abgestürzten Piloten.
Die Dokumentation folgt den blutigen Spuren dieser Endphaseverbrechen, in denen der menschenverachtende Wahn der Nationalsozialisten noch einmal grausam wütete.