zurück

Stöckl [2020.10.15]

Mediathek

Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Stöckl

Katalogzettel

Titel Stöckl [2020.10.15]
Urheber/innen und Mitwirkende Stöckl, Barbara [Moderation] [GND ]
Constantini, Johanna [Diskutant/in] [GND ]
Krisch, Johannes [Diskutant/in] [GND ]
Bürger, Hans [Diskutant/in] [GND ]
Knittel, Toni [Diskutant/in]
ORF 2 [Sendeanstalt]
Datum 2020.10.15 [Sendedatum / Wiederholung]
Schlagworte Gesellschaft ; Interview ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-20178
Gesamtwerk/Reihe Stöckl

Information

Inhalt

[Senderinformation]
„Ich will dazu beitragen, dass die Menschen sich nicht verstecken“, sagt Psychologin Johanna Constantini, die seit dem Vorjahr mit der Veröffentlichung der Demenzdiagnose ihres Vaters – Fußball-Trainerlegende Didi Constantini – auch anderen Betroffenen Mut machen möchte. Die 28-jährige Tirolerin hat das Erlebte nun niedergeschrieben und gibt mit ihrem Buch „Abseits“ Einblicke in das Familienschicksal Demenz.

Schauspieler Johannes Krisch steht derzeit in den Wiener Kammerspielen auf der Bühne. In Peter Turrinis neuem Stück „Gemeinsam ist Alzheimer schöner“ verkörpert der Wiener einen Demenzpatienten. In STÖCKL. spricht der Wiener ganz offen über die Herausforderungen seiner Rollen und erzählt auch, warum seine Lebensgefährtin nach der Premiere des Kinofilms „Jack“, in dem er den Mörder Jack Unterweger verkörpert, Angst hatte mit ihm nachhause zu gehen.

„ZiB“-Innenpolitikchef Hans Bürger hat sich für sein aktuelles Buch „Selbstverständlich ist nichts mehr“ auf die Suche nach einem sinnerfüllteren Leben in Zeiten von Arbeitsverknappung, künstlicher Intelligenz und Pandemien begeben. Dafür recherchierte der 58-Jährige bis in die Antike zurück. Privat schlägt das Herz des zweifachen Vaters für Fußball und seine Heimat Oberösterreich.

Liedermacher Toni Knittel feiert mit seiner Band „Bluatschink“ 30-jähriges Jubiläum. Der gebürtige Lechtaler macht nicht nur Musik, sondern kämpft seit vielen Jahren auch für die Umwelt in seiner Umgebung. Woher der Bandname „Bluatschink“ stammt und wie es für ihn ist, der Urgroßneffe der berühmten „Geierwally“ zu sein, verrät der einstige Hauptschullehrer im Gespräch mit Barbara Stöckl.

Download


Metadaten
Mediathek Logo