Wiener Bürgermeister: Jakob Reumann - Der rote Macher
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks zeit.geschichte
Katalogzettel
| Titel | Wiener Bürgermeister: Jakob Reumann - Der rote Macher |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Reumann, Jakob [Gefeierte Person]
[GND
]
Pleisnitzer, Susanne [Gestaltung] Kloc-Radakovits, Andrea [Sprecher/in] ORF 3 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2020.10.17 [Sendedatum] 2020 [Jahr des Copyright] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Örtliche Einordnung |
Wien
|
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-20184 |
| Gesamtwerk/Reihe | zeit.geschichte |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Als erster sozialdemokratischer Wiener Bürgermeister nach der Ausrufung der Ersten Republik setzte sich Jakob Reumann (1853-1925) setzte für das Los der Arbeiterklasse ein und führte Wien in den Trennungsverhandlungen mit Niederösterreich in seine neue Souveränität als eigenes Bundesland. Damals waren die roten Visionen noch jung und Reumann glaubte wie viele andere, dass aus den Trümmern des Weltkriegs eine neue Gesellschaft und ein moderner Typ Mensch erwachsen würde.
Seinen Einsatz für den sozialen Wohnbau und für die Bildungsmöglichkeiten der arbeitenden Klasse nahmen sich viele seiner Amtsnachfolger zum Vorbild. Nach seinem Tod widmete ihm die Gemeinde den nach ihm benannten Reumannplatz im Arbeiterbezirk Favoriten und man verewigte ihn neben dem Gründervater der Sozialdemokratie, Victor Adler (1852-1918) und dem Begründer des modernen Sozialstaats, Ferdinand Hanusch (1866-1923) im Republiksdenkmal vor dem Parlament.
Seinen Einsatz für den sozialen Wohnbau und für die Bildungsmöglichkeiten der arbeitenden Klasse nahmen sich viele seiner Amtsnachfolger zum Vorbild. Nach seinem Tod widmete ihm die Gemeinde den nach ihm benannten Reumannplatz im Arbeiterbezirk Favoriten und man verewigte ihn neben dem Gründervater der Sozialdemokratie, Victor Adler (1852-1918) und dem Begründer des modernen Sozialstaats, Ferdinand Hanusch (1866-1923) im Republiksdenkmal vor dem Parlament.