Venedigs Gärten und die Habsburger. Auf Sisis Spuren
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Katalogzettel
| Titel | Venedigs Gärten und die Habsburger. Auf Sisis Spuren |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
3sat [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2020.10.26 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Dokumentation ; Österreichisch-Ungarische Monarchie ; TV-Mitschnitt |
| Örtliche Einordnung |
Venedig
|
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-20471 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Kaiserin Elisabeth von Österreich in Venedig! Was heute ein Medienereignis der Sonderklasse wäre, hatte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts kaum Nachrichtenwert. Just in einer Zeit, in der die Bevölkerung der Serenissima nichts mehr erhoffte als das Ende der verhassten habsburgischen Fremdherrschaft, wählte die 24jährige Monarchin aus Bayern im November 1861 die Lagunenstadt als Zufluchtsort für ein halbes Jahr. Nach ihren Fluchtstationen Madeira und Korfu zog Elisabeth das feindselige Venedig der Hauptstadt der Donaumonarchie vor: Palazzo Reale statt Wiener Hofburg.
Die Dokumentarfilmerinnen Burgl Czeitschner und Alexandra Czernin-Morzin haben sich in Venedig auf die Suche nach Spuren dieses Kaiserinnen-Besuchs gemacht. Ihr Film lädt dazu ein, die Klischee-beladene junge Kaiserin Sisi aus einer völlig neuen Perspektive kennen zu lernen – als selbstbewusste Frau, die nicht mehr davor zurückschreckt, ihren Willen auch gegen einen Kaiser durch zu setzen.
Kaiserin Elisabeth nützte ihr halbes Jahr in Venedig, um einigermaßen ungestört die Sehenswürdigkeiten der Lagunenstadt zu erkunden und deren unverwechselbare Schönheit zu genießen. Gemeinsam mit ihren Kindern Gisela und Rudolf unternahm sie Gondelfahrten und suchte Ruhe in Venedigs Gärten, von denen es mehr als 500 in der Stadt im Wasser gibt.
Die Dokumentarfilmerinnen Burgl Czeitschner und Alexandra Czernin-Morzin haben sich in Venedig auf die Suche nach Spuren dieses Kaiserinnen-Besuchs gemacht. Ihr Film lädt dazu ein, die Klischee-beladene junge Kaiserin Sisi aus einer völlig neuen Perspektive kennen zu lernen – als selbstbewusste Frau, die nicht mehr davor zurückschreckt, ihren Willen auch gegen einen Kaiser durch zu setzen.
Kaiserin Elisabeth nützte ihr halbes Jahr in Venedig, um einigermaßen ungestört die Sehenswürdigkeiten der Lagunenstadt zu erkunden und deren unverwechselbare Schönheit zu genießen. Gemeinsam mit ihren Kindern Gisela und Rudolf unternahm sie Gondelfahrten und suchte Ruhe in Venedigs Gärten, von denen es mehr als 500 in der Stadt im Wasser gibt.