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Venedigs Gärten und die Habsburger. Auf Maximilians Spuren

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Katalogzettel

Titel Venedigs Gärten und die Habsburger. Auf Maximilians Spuren
Urheber/innen und Mitwirkende 3sat [Sendeanstalt]
Datum 2020.10.26 [Sendedatum]
Schlagworte Gesellschaft ; Dokumentation ; Österreichisch-Ungarische Monarchie ; TV-Mitschnitt
Örtliche Einordnung Venedig
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-20472

Information

Inhalt

[Senderinformation] Im zweiten Teil der Produktion „Venedigs Gärten und die Habsburger“ folgen Burgl Czeitschner und Alexandra Czernin-Morzin den Spuren des Erzherzogs Ferdinand Maximilian, der zwischen 1857 und 1859 als General-Gouverneur des Königsreiches Lombardo-Venetien auch in Venedig zugange war.

Obgleich Ferdinand Max, wie der um zwei Jahre jüngere Bruder Franz Jospehs I. genannt wurde, dank eines offenen, aber eher unsteten Wesens nie sehr lange an einem Ort bleiben konnte, legte er höchsten Wert auf exquisites Wohnen. Daher ließ er sich im einstigen Palazzo Reale Venedigs (heute besser als Museo Correr bekannt) die am schönsten gelegene Zimmerflucht - mit Blick über das Bacino von San Marco - nach allen Regeln der damaligen Innenarchitektur ausstatten.

In dieser Dokumentation werden zum ersten Mal die prachtvollen Räumlichkeiten des glücklosen Kaiser-Bruders und späteren Kaisers von Mexiko gezeigt. Einige Zimmer, die direkt über den mittlerweile von Grund auf erneuerten Giardini Reali liegen, werden zwar noch renoviert, doch lassen sie erahnen, dass Ferdinand Maximilian auch in Venedig keine Abstriche von seinem exklusiven Geschmack duldete.

Seine Aufgaben als General-Gouverneur wollte Ferdinand Maximilian sowohl in Mailand als auch in Venedig mit Verve und einer Fülle „neumoderner“ Ideen erfüllen – allein, sein älterer Bruder, der Kaiser, wollte seinem ehrgeizigen Bruder nicht mehr als die Rolle eines machtlosen Frühstücksdirektors zugestehen.

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