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Stöckl [2020.10.29]

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Stöckl

Katalogzettel

Titel Stöckl [2020.10.29]
Urheber/innen und Mitwirkende Stöckl, Barbara [Moderation] [GND ]
Ogris, Andi [Diskutant/in]
Naschenweng, Melissa [Diskutant/in] [GND ]
Knapp, Radek [Diskutant/in] [GND ]
Vanicek, Hanni [Diskutant/in]
ORF 2 [Sendeanstalt]
Datum 2020.10.29 [Sendedatum / Wiederholung]
Schlagworte Gesellschaft ; Interview ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-20548
Gesamtwerk/Reihe Stöckl

Information

Inhalt

[Senderinformation]
Mit Leidenschaft und einer Extraportion Schmäh tanzte er sich in die Herzen des Publikums: Der ehemalige Fußballprofi Andreas Ogris kann die wöchentlichen „Dancing Stars“-Auftritte und diese völlig neue Lebenswelt inzwischen so richtig genießen. Obwohl er im Training regelmäßig an seine körperlichen Grenzen stößt, möchte er nun sogar das Finale erreichen. Privat musste der Promitänzer in den vergangenen Jahren mehrere schmerzliche Verluste hinnehmen. Im Nighttalk „Stöckl.“ erzählt der 56-Jährige, wie er es trotz dieser Schicksalsschläge geschafft hat stets positiv zu bleiben.

Schlagersängerin Melissa Naschenweng wurde aufgrund von Corona von 100 auf 0 ausgebremst. Die Kärntnerin, die kürzlich mit einem Amadeus-Award ausgezeichnet wurde, kann dieser unfreiwilligen Pause aber auch Positives abgewinnen und nutzte die Zeit, um ihr neues Album „LederHosenRock“ aufzunehmen. Was die 30-Jährige zum Schlager geführt hat und warum sie auch heute noch mit Heimweh zu kämpfen hat, verrät sie im Gespräch mit Barbara Stöckl.

Ein Gefühl, das auch Schriftsteller Radek Knapp kennt. Der gebürtige Warschauer kam mit 12 Jahren nach Wien, wo er Philosophie studierte und sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser hielt. In seinem aktuellen Buch ergründet der 58-Jährige die österreichische Seele. Welche Klischees gibt es und warum ist der echte Wiener vom Aussterben bedroht?

Die gelernte Schneiderin Hanni Vanicek führt seit 60 Jahren das älteste Wäscheausstattungsunternehmen Wiens. Die gebürtige Oberösterreicherin hat mit ihrem Geschäft „Zur Schwäbischen Jungfrau“ schon mehrere Königshäuser ausgestattet und steht auch mit 82 Jahren noch selbst hinter dem Tresen.

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