Nahaufnahme [2017.10.08]
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Katalogzettel
| Titel | Nahaufnahme [2017.10.08] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Gunkl [Interviewte/r]
[GND
]
Perle, Rainer [Moderation] ORF Radio Tirol [Sendeanstalt] |
| Datum |
2017.10.08 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Unterhaltung ; Interview ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-02409 |
Information
Inhalt
[Sendungsinformation]
Er besticht durch seinen trockenen Humor und wird, obwohl er das selbst nicht so gerne hört, der „Philosoph unter den Kabarettisten genannt. Am Sonntag ist der „Experte“ aus Dorfers Donnerstalk bei Rainer Perle Gast in der Nahaufnahmen.
Die Ästhetik der Sprache, samt Schachtelsätzen und hohem Fremdwortanteil, ist ihm ein Anliegen und er ist wohl den meisten Österreichern von der satirischen ORF-Late-Night-Talkshow „Dorfers Donnerstalk" bekannt - als Dr. Günther Paal, Experte für eh alles“.
Auf Umwegen ins Kabarett-Genre gerutscht
In der Radio Tirol Nahaufnahme wird Günther Paal von seiner ungewöhnlichen Karriere erzählen, denn eigentlich hatte er ja ursprünglich den Beruf "Reproduktionsfotograf“ erlernt, um dann später ein Studium abzubrechen und als Kellner zu arbeiten. Erst durch einen Nebenjob als Saxophonist bei der Band „Wiener Wunder“ und durch einen Zufall sollte er zuerst E-Bassist und schließlich Kabarettist werden. Und als letzterer ist ihm Lampenfieber nach wie vor fremd.
Er besticht durch seinen trockenen Humor und wird, obwohl er das selbst nicht so gerne hört, der „Philosoph unter den Kabarettisten genannt. Am Sonntag ist der „Experte“ aus Dorfers Donnerstalk bei Rainer Perle Gast in der Nahaufnahmen.
Die Ästhetik der Sprache, samt Schachtelsätzen und hohem Fremdwortanteil, ist ihm ein Anliegen und er ist wohl den meisten Österreichern von der satirischen ORF-Late-Night-Talkshow „Dorfers Donnerstalk" bekannt - als Dr. Günther Paal, Experte für eh alles“.
Auf Umwegen ins Kabarett-Genre gerutscht
In der Radio Tirol Nahaufnahme wird Günther Paal von seiner ungewöhnlichen Karriere erzählen, denn eigentlich hatte er ja ursprünglich den Beruf "Reproduktionsfotograf“ erlernt, um dann später ein Studium abzubrechen und als Kellner zu arbeiten. Erst durch einen Nebenjob als Saxophonist bei der Band „Wiener Wunder“ und durch einen Zufall sollte er zuerst E-Bassist und schließlich Kabarettist werden. Und als letzterer ist ihm Lampenfieber nach wie vor fremd.