Frühstück bei mir [2017.10.29]
Dieses Medium ist nur vor Ort im Publikumsbetrieb der Österreichischen Mediathek verfügbar.
Katalogzettel
| Titel | Frühstück bei mir [2017.10.29] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Stöckl, Claudia [Moderation]
[GND
]
Pointner, Alexander [Interviewte/r] [GND ] Pointner, Angela [Interviewte/r] ORF Radio Österreich 3 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2017.10.29 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Unterhaltung ; Interview ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-02457 |
Information
Inhalt
[Sendungsinformation]
Im großen Interview der Woche sprachen der Ex-Skisprungtrainer und seine Frau über den Verlust ihrer 17-jährigen Tochter.
Vor zwei Jahren haben Alexander und Angela Pointner in Ö3-„Frühstück bei mir“ zum ersten Mal über den Selbstmordversuch ihrer Tochter Nina gesprochen - zum Zeitpunkt des letzten Interviews lag sie bereits zwölf Monate im Wachkoma. Mittlerweile ist die 17-Jährige verstorben. In einem Frühstück vor Allerseelen erzählten der Ex-Skisprungtrainer und seine Frau über die überwältigenden Reaktionen nach der letzten Sendung und warum Beistand immer so wichtig war.
Sie erklärten auch, warum sie jetzt das Buch „Mut zur Klarheit“ (erscheint am 3. November im Seifert Verlag) über die dramatische Wende in ihrem Leben, geschrieben haben: „Wir wollen das Thema Depression und Suizid enttabuisieren.“ Ihre Strategien, die Trauer zu bewältigen, sind vielfältig. Alexander Pointner auf Ö3: „Zuerst einmal braucht es auch professionelle Hilfe, ohne Therapie hätten wir es nicht geschafft. Auch in unserem Haus haben wir einiges verändert: Für Nina gibt es ein Erinnerungs-Eck im Wohnzimmer, so ist sie weiter in unserer Mitte. Und wir haben den Raum, wo alles passiert ist, wieder Leben eingehaucht und scheuen uns nicht mehr ihn zu betreten.“
Im großen Interview der Woche sprachen der Ex-Skisprungtrainer und seine Frau über den Verlust ihrer 17-jährigen Tochter.
Vor zwei Jahren haben Alexander und Angela Pointner in Ö3-„Frühstück bei mir“ zum ersten Mal über den Selbstmordversuch ihrer Tochter Nina gesprochen - zum Zeitpunkt des letzten Interviews lag sie bereits zwölf Monate im Wachkoma. Mittlerweile ist die 17-Jährige verstorben. In einem Frühstück vor Allerseelen erzählten der Ex-Skisprungtrainer und seine Frau über die überwältigenden Reaktionen nach der letzten Sendung und warum Beistand immer so wichtig war.
Sie erklärten auch, warum sie jetzt das Buch „Mut zur Klarheit“ (erscheint am 3. November im Seifert Verlag) über die dramatische Wende in ihrem Leben, geschrieben haben: „Wir wollen das Thema Depression und Suizid enttabuisieren.“ Ihre Strategien, die Trauer zu bewältigen, sind vielfältig. Alexander Pointner auf Ö3: „Zuerst einmal braucht es auch professionelle Hilfe, ohne Therapie hätten wir es nicht geschafft. Auch in unserem Haus haben wir einiges verändert: Für Nina gibt es ein Erinnerungs-Eck im Wohnzimmer, so ist sie weiter in unserer Mitte. Und wir haben den Raum, wo alles passiert ist, wieder Leben eingehaucht und scheuen uns nicht mehr ihn zu betreten.“