zurück

Navigation

Suchen

Ansichten - Zu Gast bei Radio Vorarlberg [2017.10.29]

Mediathek

Dieses Medium ist nur vor Ort im Publikumsbetrieb der Österreichischen Mediathek verfügbar.

Katalogzettel

Titel Ansichten - Zu Gast bei Radio Vorarlberg [2017.10.29]
Urheber/innen und Mitwirkende Werner, Philipp [Interviewte/r]
ORF Radio Vorarlberg [Sendeanstalt]
Datum 2017.10.29 [Sendedatum]
Schlagworte Medizin ; Interview ; Gesundheitswesen und medizinische Versorgung ; Radiosendung-Mitschnitt
Typ audio
Format DFMP2 [Dateiformat: MP2]
Sprache Deutsch
Signatur E53-02459

Information

Inhalt

[Sendungsinformation]
Primarius Dr. Philipp Werner ist Leiter des Instituts für Akutneurologie und Schlaganfall (IANS) mit Stroke Unit. In der Sendung „Ansichten“ sagt er: „Man steht bei der Einlieferung von Schlaganfallpatienten unter Strom“.
Der Schlaganfall macht das, was er im Wort ausdrückt: Er komme mit einem Schlag, sagt Werner. Das sei, wie wenn jemand in der Früh mit dem Auto zur Arbeit fahre und am Mittag von einem Augenblick auf den anderen gelähmt ist und sich nicht mehr selber versorgen kann. Das sei das Schicksal eines Drittels der Schlaganfallpatienten.
Insgesamt 500 bis 600 Schlaganfallpatienten werden in der Akutneurologie am LKH Feldkirch pro Jahr behandelt, sagt Werner. Das entspricht 60 Prozent aller Schlaganfälle in Vorarlberg.
Von der Mathematik zur Medizin
Für die Medizin hat sich Philipp Werner nach zwei Jahren Mathematikstudium entschieden. Ihn faszinierte immer die Kunst des Gehirns - sei es in der Mathematik oder auch in der Neurologie.
Bäcker wie sein Vater wollte Philipp Werner nicht werden. Er ist im Großen Walsertal aufgewachsen. In Fontanella hat er die Volksschule besucht. Die Bergwelt habe ihn geprägt. Der dreifache Familienvater beschreibt sich als Naturbursche, der die Leidenschaft fürs Skifahren und das Bergwandern im Blut hat. Leider lasse ihm sein Beruf wenig Zeit. Die Letztverantwortung als Chef macht sich in seinem Leben und somit in dem der Familie breit.

Download


Metadaten
Mediathek Logo