Nahaufnahme [2017.10.29]
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Katalogzettel
| Titel | Nahaufnahme [2017.10.29] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Schneeberger, Stefan [Interviewte/r]
Wallner, Sabine [Moderation] ORF Radio Tirol [Sendeanstalt] |
| Datum |
2017.10.29 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Literatur ; Interview ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-02460 |
Information
Inhalt
[Sendungsinformation]
Stefan Schneeberger ist der Leiter der Transplantations-Abteilung an der Chirurgie. Dass man in seiner Disziplin Kaputtes reparieren kann, fasziniert ihn an seinem Beruf, wie er Sabine Wallner in der Nahaufnahme erzählt.
Raimund Margreiter hat den jungen Assistenzarzt Stefan Schneeberger vor 17 Jahren ins Team geholt, als Theo Kelz an der Innsbrucker Uniklinik neue Hände bekommen hat. Eine Pionierleistung damals an der Uni-Klinik. Heute leitet der 44-Jährige erfolgreich die Transplantations-Abteilung an der Chirurgie. Dass man in seiner Disziplin Kaputtes regelrecht reparieren kann, das fasziniert ihn an seinem Beruf besonders.
242 Menschen haben im letzten Jahr in Innsbruck ein neues Organ bekommen. Innsbruck ist das größte Leber-Transplantationszentrum Österreichs. Gerade hat Stefan Schneeberger auch eine wichtige europäische Funktion übernommen. Er ist der jüngste Präsident der ESOT - mehr dazu in Tiroler Chirurg wird ESOT-Präsident
Was man heute alles verpflanzen kann vom Dünndarm bis zum Penis, ist ebenso spannend wie die immer größere Zugänglichkeit für Organ-Transplantationen. Die OP-Techniken werden immer besser, die Abstoßungsreaktionen hat man immer besser im Griff, man kann heute auch Transplantationen machen, die früher ein viel zu hohes Risiko bedeutet haben. Finden sich genug Spenderinnen und Spender? Wie lang hält ein verpflanztes Organ? Und was haben ein Maschinenschlosser und ein Transplantations-Chirurg gemeinsam? Fragen an Stefan Schneeberger. Zu hören am Sonntag in der Radio Tirol Nahaufnahme.
Stefan Schneeberger ist der Leiter der Transplantations-Abteilung an der Chirurgie. Dass man in seiner Disziplin Kaputtes reparieren kann, fasziniert ihn an seinem Beruf, wie er Sabine Wallner in der Nahaufnahme erzählt.
Raimund Margreiter hat den jungen Assistenzarzt Stefan Schneeberger vor 17 Jahren ins Team geholt, als Theo Kelz an der Innsbrucker Uniklinik neue Hände bekommen hat. Eine Pionierleistung damals an der Uni-Klinik. Heute leitet der 44-Jährige erfolgreich die Transplantations-Abteilung an der Chirurgie. Dass man in seiner Disziplin Kaputtes regelrecht reparieren kann, das fasziniert ihn an seinem Beruf besonders.
242 Menschen haben im letzten Jahr in Innsbruck ein neues Organ bekommen. Innsbruck ist das größte Leber-Transplantationszentrum Österreichs. Gerade hat Stefan Schneeberger auch eine wichtige europäische Funktion übernommen. Er ist der jüngste Präsident der ESOT - mehr dazu in Tiroler Chirurg wird ESOT-Präsident
Was man heute alles verpflanzen kann vom Dünndarm bis zum Penis, ist ebenso spannend wie die immer größere Zugänglichkeit für Organ-Transplantationen. Die OP-Techniken werden immer besser, die Abstoßungsreaktionen hat man immer besser im Griff, man kann heute auch Transplantationen machen, die früher ein viel zu hohes Risiko bedeutet haben. Finden sich genug Spenderinnen und Spender? Wie lang hält ein verpflanztes Organ? Und was haben ein Maschinenschlosser und ein Transplantations-Chirurg gemeinsam? Fragen an Stefan Schneeberger. Zu hören am Sonntag in der Radio Tirol Nahaufnahme.