Radio Salzburg Cafe [2018.02.25]
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Katalogzettel
| Titel | Radio Salzburg Cafe [2018.02.25] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Kerschbaumer, Gabi [Moderation]
Hader, Josef [Interviewte/r] [GND ] ORF Radio Salzburg [Sendeanstalt] |
| Datum |
2018.02.25 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Humor ; Interview ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-02744 |
Information
Inhalt
[Sendungsinformation]
Das Publikum mag ihn, egal ob auf der Kabarettbühne oder im Kino. Er spielt oft den mieselsüchtigen Depressiven. Privat ist er ein harmoniebedürftiger und sehr zufriedener Mensch. Josef Hader ist am Sonntag zu Gast bei Gabi Kerschbaumer.
Sein neuer Film „Arthur und Claire“ gehört zu den aktuell am meisten gesehenen Kinofilmen in Österreich. Es ist die Geschichte von zwei Menschen die mit dem Leben abgeschlossen haben. Josef Hader spielt Arthur, er hat Lungenkrebs und reist nach Amsterdam, um in einer Spezialklinik sein Leben zu beenden.
Schauspielerei war Überlebenskunst
Josef Hader wuchs als Einzelkind auf einem Bauernhof im Waldviertel auf. Erst in der Schule hatte er regelmäßigen Kontakt mit Gleichaltrigen. Im Stiftsgymnasium Melk spielte er im Schultheater. Später studierte er Geschichte und Germanistik und wollte Lehrer werden. Ein Beruf, der ihn heute noch fasziniert.
Sein erstes Geld als Künstler verdiente Josef Hader in der Fußgängerzone. Der Durchbruch kam 1985 mit dem Salzburger Stier.
Warum ein neues Kabarettprogramm für ihn zur Zeit eine große Herausforderung ist, was ihn privat aus der Ruhe bringt , warum sich das deutsche Publikum seiner Meinung nach, nicht so sehr von dem Österreichischen unterscheidet und warum er eigentlich „Amateur-Kabarettist“ bleiben wollte, das und vieles mehr erzählt Josef Hader bei Gabi Kerschbaumer im Radio Salzburg Cafe.
Das Publikum mag ihn, egal ob auf der Kabarettbühne oder im Kino. Er spielt oft den mieselsüchtigen Depressiven. Privat ist er ein harmoniebedürftiger und sehr zufriedener Mensch. Josef Hader ist am Sonntag zu Gast bei Gabi Kerschbaumer.
Sein neuer Film „Arthur und Claire“ gehört zu den aktuell am meisten gesehenen Kinofilmen in Österreich. Es ist die Geschichte von zwei Menschen die mit dem Leben abgeschlossen haben. Josef Hader spielt Arthur, er hat Lungenkrebs und reist nach Amsterdam, um in einer Spezialklinik sein Leben zu beenden.
Schauspielerei war Überlebenskunst
Josef Hader wuchs als Einzelkind auf einem Bauernhof im Waldviertel auf. Erst in der Schule hatte er regelmäßigen Kontakt mit Gleichaltrigen. Im Stiftsgymnasium Melk spielte er im Schultheater. Später studierte er Geschichte und Germanistik und wollte Lehrer werden. Ein Beruf, der ihn heute noch fasziniert.
Sein erstes Geld als Künstler verdiente Josef Hader in der Fußgängerzone. Der Durchbruch kam 1985 mit dem Salzburger Stier.
Warum ein neues Kabarettprogramm für ihn zur Zeit eine große Herausforderung ist, was ihn privat aus der Ruhe bringt , warum sich das deutsche Publikum seiner Meinung nach, nicht so sehr von dem Österreichischen unterscheidet und warum er eigentlich „Amateur-Kabarettist“ bleiben wollte, das und vieles mehr erzählt Josef Hader bei Gabi Kerschbaumer im Radio Salzburg Cafe.