Nahaufnahme [2018.03.04]
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Katalogzettel
| Titel | Nahaufnahme [2018.03.04] |
| Titelzusatz |
Eine Vollblutschauspielerin erzählt |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Herzog, Alice [Moderation]
Happel, Maria [Interviewte/r] [GND ] ORF Radio Niederösterreich [Sendeanstalt] |
| Datum |
2018.03.04 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Unterhaltung ; Theater ; Interview ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-02762 |
Information
Inhalt
[Sendungsinformation]
„Ich bin immer noch aufgeregt. Aber es ist eine gute Aufregung, als hätte man ein Rendezvous“, sagt Maria Happel über den Augenblick bevor sie eine Bühne betritt. In Kürze beginnen die Proben für ihre neue Hauptrolle am Wiener Burgtheater in „Der Besuch der alten Dame“. Daneben spielt sie seit acht Jahren die schlagfertige Gerichtsmedizinerin Franziska Beck in SOKO Donau - für diese Rolle ist sie nun für eine „Romy“ nominiert - oder auch ihr Soloprogramm mit dem Titel „Bloß nichts Schweres“.
Der Humor trägt sie durchs Leben, meint die gebürtige Deutsche, die davon überzeugt ist, dass Österreich für Schauspieler nach wie vor eine Insel der Seligen darstellt. „Was in Deutschland ein Fußballstar ist, ist hierzulande ein Schauspieler. Die Wertschätzung ist eine viel höhere.“
„Ich bin immer noch aufgeregt. Aber es ist eine gute Aufregung, als hätte man ein Rendezvous“, sagt Maria Happel über den Augenblick bevor sie eine Bühne betritt. In Kürze beginnen die Proben für ihre neue Hauptrolle am Wiener Burgtheater in „Der Besuch der alten Dame“. Daneben spielt sie seit acht Jahren die schlagfertige Gerichtsmedizinerin Franziska Beck in SOKO Donau - für diese Rolle ist sie nun für eine „Romy“ nominiert - oder auch ihr Soloprogramm mit dem Titel „Bloß nichts Schweres“.
Der Humor trägt sie durchs Leben, meint die gebürtige Deutsche, die davon überzeugt ist, dass Österreich für Schauspieler nach wie vor eine Insel der Seligen darstellt. „Was in Deutschland ein Fußballstar ist, ist hierzulande ein Schauspieler. Die Wertschätzung ist eine viel höhere.“