Lange Nacht [2018.03.24]
Dieses Medium ist nur vor Ort im Publikumsbetrieb der Österreichischen Mediathek verfügbar.
Katalogzettel
| Titel | Lange Nacht [2018.03.24] |
| Titelzusatz |
Nichts ist musikalischer als ein Sonnenuntergang |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Fringes, Sabine [Regie]
[GND
]
Meier, Hildegard [Sprecher/in] Hanushevsky, Stefko [Sprecher/in] [GND ] Tratnik, Josef [Sprecher/in] [GND ] Gottschick, Axel [Sprecher/in] [GND ] Schmalenberg, Katharina [Sprecher/in] [GND ] Künzel, Monika [Redaktion] Deutschlandradio Kultur [Sendeanstalt] |
| Datum |
2018.03.24 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Kultur ; Musik ; E-Musik ; Portrait ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-02838 |
Information
Inhalt
[Sendungsinformation]
Mit seinen fremdartigen, sphärischen Klängen hat Claude Debussy die Musik erneuert. Die eigentümlichen Harmonien in Werken wie „Prélude à l'après-midi d'un faune“ und „La mer“ verblüfften seine Zeitgenossen – und leiteten eine neue Ära ein.
„Die Musik“, fand Debussy, „ist eine geheimnisvolle Mathematik, deren Elemente am Unendlichen teilhaben. Sie lebt in der Bewegung des Wassers, im Wellenspiel wechselnder Winde; nichts ist musikalischer als ein Sonnenuntergang!“
So eigen wie sein Werk war auch Debussys Charakter. Fast sein ganzes Leben lang verbrachte der Komponist in Paris, wo er in Cafés und Bars jahrelang das Leben eines Bohémiens führte und eher mit Dichtern und Malern verkehrte als mit Musikern. Doch immer wieder fuhr er ans Meer, das er als seine eigentliche Heimat empfand.
Anlässlich von Claude Debussys 100. Todestags wandelt die Lange Nacht auf seinen Spuren.
Mit seinen fremdartigen, sphärischen Klängen hat Claude Debussy die Musik erneuert. Die eigentümlichen Harmonien in Werken wie „Prélude à l'après-midi d'un faune“ und „La mer“ verblüfften seine Zeitgenossen – und leiteten eine neue Ära ein.
„Die Musik“, fand Debussy, „ist eine geheimnisvolle Mathematik, deren Elemente am Unendlichen teilhaben. Sie lebt in der Bewegung des Wassers, im Wellenspiel wechselnder Winde; nichts ist musikalischer als ein Sonnenuntergang!“
So eigen wie sein Werk war auch Debussys Charakter. Fast sein ganzes Leben lang verbrachte der Komponist in Paris, wo er in Cafés und Bars jahrelang das Leben eines Bohémiens führte und eher mit Dichtern und Malern verkehrte als mit Musikern. Doch immer wieder fuhr er ans Meer, das er als seine eigentliche Heimat empfand.
Anlässlich von Claude Debussys 100. Todestags wandelt die Lange Nacht auf seinen Spuren.