Anna Vasof „Hitting my head on the world“
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Katalogzettel
| Titel | Anna Vasof „Hitting my head on the world“ |
| Titelzusatz |
Pixel, Bytes & Film - Artist in Residence |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2019.03.03 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Kultur ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-21096 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Die aus Griechenland stammende Künstlerin Anna Vasof begibt sich auf eine Reise rund um die Welt. Ausgestattet mit einem Richtmikrophon auf dem Kopf, besuchte die Künstlerin 8 Großstädte.
Diesmal begibt sich, die aus Griechenland stammende Künstlerin Anna Vasof auf eine kopflastige Reise rund um die Welt. Acht Großstädte hat sie besucht: Wien, Berlin, London, Athen, Auckland, Bangkok, Marrakesch und Lima. Dabei trug Anna ein Richtmikrophon mithilfe dessen ihr Kopf zum Schlagwerk wurde. Aus den so entstandenen Aufnahmen komponierte sie für jede Stadt ein individuelles Video- und Musikstück.
Die von Anna Vasof verwendete Geste des „Kopfandiewandschlagens“ ist gemeinhin als Ausdruck der Frustration über eine unveränderlich scheinende Situation bekannt. Die Künstlerin transformiert diese simple Geste der Hilflosigkeit in ihrer Arbeit in ein aktives, selbstermächtigendes Statement um.
Mit dem Kopf gegen, aber nicht durch die Wand, folgt das Publikum Anna Vasof um die Welt und bekommt dabei Musikvideos der etwas anderen Art zu sehen.
Anna Vasofs künstlerische Arbeiten erschließen sich in erster Linie durch Witz und Schalk. Ihre Inspiration findet die Künstlerin dabei in den grundlegenden Mechanismen von Bewegung und zeitbasierter Kunst. Anna Vasof fühlt Fragen des Lebens bis tief auf den Grund und beginnt mit ihren Experimenten ganz am Anfang bei alltäglichen Objekten wie Schuhen, Besen, Töpfen, etc. Aufbauend auf ihrer eigenen subjektiven Wahrnehmung (er)findet sie so neue Zugänge und Sichtweisen, um mit den Widersprüchen der Lebensrealität des 21. Jahrhunderts umzugehen.
Die Künstlerin:
Anna Vasof ist Architektin und Medienkünstlerin. Sie studierte an der Universität von Thessalien in Griechenland, sowie an der Universität für Angewandte Kunst in Wien. Seit 2004 wurden viele ihrer Kurzfilme auf diversen Festivals gezeigt und ausgezeichnet. Zurzeit schreibt sie an ihrer Dissertation über Animationstechnik.
Diesmal begibt sich, die aus Griechenland stammende Künstlerin Anna Vasof auf eine kopflastige Reise rund um die Welt. Acht Großstädte hat sie besucht: Wien, Berlin, London, Athen, Auckland, Bangkok, Marrakesch und Lima. Dabei trug Anna ein Richtmikrophon mithilfe dessen ihr Kopf zum Schlagwerk wurde. Aus den so entstandenen Aufnahmen komponierte sie für jede Stadt ein individuelles Video- und Musikstück.
Die von Anna Vasof verwendete Geste des „Kopfandiewandschlagens“ ist gemeinhin als Ausdruck der Frustration über eine unveränderlich scheinende Situation bekannt. Die Künstlerin transformiert diese simple Geste der Hilflosigkeit in ihrer Arbeit in ein aktives, selbstermächtigendes Statement um.
Mit dem Kopf gegen, aber nicht durch die Wand, folgt das Publikum Anna Vasof um die Welt und bekommt dabei Musikvideos der etwas anderen Art zu sehen.
Anna Vasofs künstlerische Arbeiten erschließen sich in erster Linie durch Witz und Schalk. Ihre Inspiration findet die Künstlerin dabei in den grundlegenden Mechanismen von Bewegung und zeitbasierter Kunst. Anna Vasof fühlt Fragen des Lebens bis tief auf den Grund und beginnt mit ihren Experimenten ganz am Anfang bei alltäglichen Objekten wie Schuhen, Besen, Töpfen, etc. Aufbauend auf ihrer eigenen subjektiven Wahrnehmung (er)findet sie so neue Zugänge und Sichtweisen, um mit den Widersprüchen der Lebensrealität des 21. Jahrhunderts umzugehen.
Die Künstlerin:
Anna Vasof ist Architektin und Medienkünstlerin. Sie studierte an der Universität von Thessalien in Griechenland, sowie an der Universität für Angewandte Kunst in Wien. Seit 2004 wurden viele ihrer Kurzfilme auf diversen Festivals gezeigt und ausgezeichnet. Zurzeit schreibt sie an ihrer Dissertation über Animationstechnik.